In Erfurt trafen sich Wissenschaftler des EU-Forschungsprojektes "Urban Spaces".
Am 26./27. Oktober trafen sich im Rahmen eines EU-Projektes internationale Wissenschaftler und Stadtplaner aus Tschechien, Österreich, Italien, der Slowakei, Slowenien, Ungarn, Polen und Deutschland an der FH Erfurt. Der inhaltliche Schwerpunkt des Forschungsvorhabens "Urban Spaces" liegt auf der Verbesserung der ökologischen, städtebaulichen und sozialen Qualität von städtischen Räumen, für die in allen Partnerländern einzelne Anwendungsfälle und Beispiele zusammengetragen werden.
Für den Aspekt der Zugänglichkeit und Nutzbarkeit städtischer Räume für alle ist das Institut Verkehr und Raum der Fachhochschule Erfurt zuständig, das allen Projektpartner im Sinne eines Know-how-Transfers das Fachwissen und die Erkenntnisse bezüglich Design für alle übermittelt. Hierzu soll als Pilotprojekt in Kooperation mit der Stadt Erfurt die Innenstadt zu einem zugänglichen städtischen Raum für jedermann entwickelt werden. Als erste Projektergebnisse konnten bereits Bewertungen der Zugänglichkeit der tou-ristischen Routen, des innerstädtischen Einzelhandels sowie von städtischen Parks mit konkreten Planungshinweisen abgeschlossen und den europäischen Partnern präsentiert werden.
Am Montag hatte der Erfurter Oberbürgermeister die internationale Projektgruppe im Rathausfestsaal empfangen. Anschließend gab es eine Stadtführung durch die Erfurter Tourismus GmbH. Der abendliche Ausklang fand bei Thüringer Spezialitäten in einem Lokal in der Altstadt statt.
Foto (Franziska Nicolaus):
Die Urban-Spaces-Gruppe im Rathausfestsaal.
Quelle: FHE, Nicolaus
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Bauwesen / Architektur, Gesellschaft, Umwelt / Ökologie, Verkehr / Transport
überregional
Forschungsergebnisse, Forschungsprojekte
Deutsch

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