Die Fulbright Kommission Berlin hat den deutschlandweit einmaligen "Fulbright Distinguished Chair for American Studies" für drei Jahre an die Abteilung Amerikanistik der Universität Tübingen vergeben. Die erste Inhaberin des Lehrstuhls wird im akademischen Jahr 2009/10 die renommierte amerikanische Medienwissenschaftlerin Jane Feuer von der University of Pitts-burgh sein. Der "Fulbright Distinguished Chair of American Studies" wird in einem strengen Auswahlverfahren für jeweils drei Jahre an eine besonders produktive und besonders leistungsstarke Amerikanistik in Deutschland vergeben.
Jane Feuer hält am Donnerstag, dem 12. November, 18.15 Uhr im Rittersaal im
Schloss Hohentübingen den öffentlichen Festvortrag zum Thema "Why Popular Culture Matters". Die wichtigsten Arbeiten der Wissenschaftlerin liegen im Bereich der Filmanalyse und der Fernsehforschung. Der gesellschaftliche Sinn von populärer Unterhaltung und von spektakulären Medienereignissen steht im Mittelpunkt ihrer Forschung. Diese Frage geht sie auch an sehr unterschiedlichen Gegenständen wie Woody Allen, den Hollywoodmusicals, der medialen Präsentation von Prinzessin Diana oder des Columbine-Massakers nach. Um diese Thematik wird es auch in ihrem Tübinger Vortrag gehen.
Direkt vor dem Festvortrag findet ein Pressegespräch mit Jane Feuer statt, zu dem die Vertreter der Medien herzlich für 17.30 Uhr in den Rittersaal auf Schloss Hohentübingen eingeladen sind. An diesem Gespräch teilnehmen werden Prof. Dr. Horst Tonn als Direktor der Abteilung für Amerikanistik und Dr. Rolf Hoffmann, der Geschäftsführende Direktor der Fulbright Kommission aus Berlin.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Medien- und Kommunikationswissenschaften, Sprache / Literatur
überregional
Studium und Lehre, Wettbewerbe / Auszeichnungen
Deutsch

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