idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
06.11.2009 10:32

930.000 Euro für Alkohol: Hohenheimer Forschungs- und Lehrbrennerei nach Umbau auf aktuellstem Forschungsstand

Florian Klebs Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Hohenheim

    Festveranstaltung zur Wiedereröffnung: Donnerstag, 12. November 2009, 13:00-16:00 Uhr, Universität Hohenheim, Euroforum, Kirchnerstr. 3, 70599 Stuttgart

    Der preisgekrönte Doppelkorn der Forschungs- und Lehrbrennerei ist landesweit bekannt. Doch die Spirituosen nehmen im Forschungsprogramm der Brennanlage nur einen kleinen Raum ein. In erster Linie erforschen die Hohenheimer, wie sich Bioethanol in industriellem Maßstab herstellen lässt und welche Hefen am besten zum Vergären von Biomasse geeignet sind. Dazu bekam die Brennerei innerhalb von zwei Jahren modernste Computersteuerung und Sensortechnik.

    Zur Wiedereröffnung der Brennanlage in der Garbenstr. 23 haben sich der Minister für Ernährung und ländlichen Raum, Peter Hauk, sowie der Präsident der Bundesmonopolverwaltung für Branntwein, Eberhard Haake, für Grußworte angekündigt. Außerdem bietet die Forschungs- und Lehrbrennerei ein kurzes Vortragsprogramm über die Tätigkeitsfelder der Gärungstechnologie und eine Begehung der Brennerei. Dabei ist auch das neu installierte Brennerei-Technikum mit seinem auf S1-Bedingungen ausgelegten Fermentationsraum zu besichtigen. Die Vortragsthemen im Einzelnen:

    o Dr. Hans-Jörg Menger (Ziemann, Ludwigsburg)
    Thema: Der Einsatz von Dispergier-Maschinen zur Maischebereitung in Brauerei- und Brennerei-Technologie

    o PD Dr. Thomas Senn (Universität Hohenheim)
    Thema: Energie- und Ökobilanz der dezentralen Erzeugung von Ethanol als Kraftstoff

    o Dr. Claudia Baur-Christoph (LGL, Würzburg)
    Thema: Kritische Inhaltsstoffe in Destillaten aus Obst

    o Prof. Dr. Ralf Kölling (Universität Hohenheim)
    Thema: Moderne Aspekte zur Nutzung von Hefen in der Gärungstechnologie

    Bei der Begehung haben Sie ausreichend Zeit, um den Experten Fragen zu stellen und einen Imbiss zu nehmen. Wir würden uns freuen, wenn Sie die Gelegenheit wahrnehmen und sich aus erster Hand informieren.

    Ansprechperson:
    Prof. Dr. Ralf Kölling-Paternoga, Universität Hohenheim, Fg. Gärungstechnologie
    Tel.: 0711/459-22310; E-Mail: koelling@uni-hohenheim.de

    Text: Töpfer


    Weitere Informationen:

    http://www.uni-hohenheim.de/presse "Antwortfax"


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Biologie, Chemie, Energie, Umwelt / Ökologie
    regional
    Pressetermine
    Deutsch


     

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).