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11.11.2009 15:00

Wilhelm Rall ist neuer Vorsitzender des Universitätsrats

Michael Seifert Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Eberhard Karls Universität Tübingen

    Silberne Universitätsmedaille für den scheidenden Vorsitzenden Tilman Todenhöfer

    In der gestrigen Sitzung des Universitätsrats der Eberhard Karls Universität Tübingen wurde Prof. Dr. Wilhelm Rall zum neuen Vorsitzenden des Universitätsrats gewählt. Er löst Tilman Todenhöfer ab, der von 2000 - 2009 Vorsitzender des Gremiums war.

    Wilhelm Rall wurde 1946 in Mössingen geboren und wurde nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre 1975 an der Universität Tübingen promoviert. 1977 trat er als Berater bei McKinsey & Company, Inc. ein und wurde 1987 zum Director (Senior Partner) der Firma gewählt. Er arbeitete mit zahlreichen Unternehmen in vielen Industrien vorwiegend auf dem Gebiet von Strategie und Organisation, aber auch in operativen Fragestellungen zusammen und verwirklichte dabei auch viele internationale Projekte. Von 1986 bis 2001 war er Leiter des Stuttgarter Büros von McKinsey, von 1991 bis 2005 Mitglied des weltweiten Shareholder Council der Firma. Seit 2005 wirkt er als Director Emeritus u. a. in Kooperation mit Instituten der Harvard University und des Massachusetts Institute of Technology (MIT). 2003 wurde er Honorarprofessor an der Universität Tübingen und nimmt seitdem eine intensive Lehrtätigkeit in der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät wahr.

    Im Rahmen der Sitzung wurde Tilman Todenhöfer, der bisherige Vorsitzende, verabschiedet und mit der silbernen Universitätsmedaille ausgezeichnet. Todenhöfer wurde 1993 Geschäftsführer und Arbeitsdirektor der Robert Bosch GmbH und war von 1999 bis 2003 stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. Seit 2003 ist er Geschäftsführender Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG und seit 2004 Mitglied des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH.

    An der Sitzung des Universitätsrats nahmen erstmals auch die neugewählten Mitglieder Prof. Dr. Christiane Nüsslein-Volhard, Nobelpreisträgerin am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen, und der Rektor der Universität Basel Prof. Dr. Antonio Loprieno teil.


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    regional
    Organisatorisches, Personalia
    Deutsch


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