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18.11.2009 12:36

Neuer Sonderforschungsbereich für Uni Kiel

Susanne Schuck Presse und Kommunikation
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

    Zweistelliger Millionenbetrag für Verbundwerkstoffe

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat am gestrigen Dienstag den Sonderforschungsbereich 855 'Magnetoelektrische Verbundwerkstoffe - Biomagnetische Schnittstellen der Zukunft' an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel bewilligt. Die Einrichtung stärkt den Forschungsschwerpunkt Nanowissenschaften/Oberflächenforschung an der CAU.

    Ebenfalls positiv entschieden wurde über eine Verlängerung des Sonderforschungsbereiches 668 'Magnetismus vom Einzelatom zur Nanostruktur' der Universitäten Hamburg und Kiel (http://www.sfb668.de/).

    Presseeinladung

    Wir Sie ein zu einem Pressegespräch mit Vizepräsident Professor Siegfried Wolffram und den Sprechern des Sonderforschungsbereiches 855, bei dem die Forschungsprojekte zwischen Physik, Neurologie, Nanotechnologie und Elektro-/Hochfrequenztechnik vorgestellt werden.

    Zeit: Dienstag, 24. November, 10:00 Uhr
    Ort: Uni Kiel, Technische Fakultät, Gebäude C, Faculty Club.

    Um besser planen zu können, bitten wir Sie, Ihre Teilnahme bei der Pressestelle der CAU (Frau Neumann) anzumelden unter Tel. 0431/880-2104 oder E-Mail: presse@uv.uni-kiel.de.

    Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
    Presse und Kommunikation, Leiterin: Susanne Schuck, Text: Jirka Niklas Menke
    Postanschrift: D-24098 Kiel, Telefon: (0431) 880-2104, Telefax: (0431) 880-1355
    e-mail: presse@uv.uni-kiel.de, Internet: http://www.uni-kiel.de


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Chemie, Elektrotechnik, Medizin, Physik / Astronomie, Werkstoffwissenschaften
    überregional
    Forschungsprojekte, Pressetermine
    Deutsch


     

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