Weichenstellung in Sachen Bau
Bereits in der ersten Sitzung am 17. November 2009 hat der Hochschulrat der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd eine weichen stellende Entschließung in Sachen Bau und der künftigen räumlichen Entwicklung der Hochschule getroffen. In diesem Vier-Punkte-Programm geht es konkret um die strategischen Belange der Hochschule und die Aufrechterhaltung des Studienbetriebs während der anstehenden erforderlichen Sanierungsmaßnahmen des Hochschulgebäudes.
Im einzelnen stimmt der Hochschulrat hier dem geplanten ersten Bauabschnitt der Gebäudesanierung zu, besteht jedoch nach dessen Abschluss auf die unmittelbare Fortführung der erforderlichen weiteren Bauabschnitte. Als besonders dringlich sieht er auch die Flächenerweiterung für neue Seminarräume und für den Ausbau der Labore und Werkstätten an. Um den bisherigen Studienbetrieb nicht nur zu gewährleisten, sondern auch für die Zukunft mit einem Ausbau der bisherigen und Einführung von neuen Studienangeboten zu sichern, benötigt die Hochschule wenigstens ca. 1300 qm zusätzlichen Raum.
Des Weiteren spricht sich der Hochschulrat entschieden gegen eine Teilauslagerung und damit Aufsplittung einzelner Studienbereiche der Hochschule während der umfangreichen Sanierungsmaßnahmen aus. Die Sanierung während des Studienbetriebs wird ebenfalls deutlich abgelehnt. Eine Auslagerung der gesamten Hochschule in geeignete Alternativräume sei hingegen absolut denkbar. Hier wird auf das Angebot der Stadt Schwäbisch Gmünd verwiesen, die der Hochschule Räumlichkeiten im Gewerbegebiet "Krähe" am südlichen Stadtrand in Aussicht stellt.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Kunst / Design
regional
Organisatorisches
Deutsch

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