idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
30.11.2009 09:08

Interessierte Bürgerinnen und Bürger aus der Region Essen für Diskussion mit Energie-Experten gesucht

Dorothee Menhart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Wissenschaft im Dialog

    '

    Wie soll Deutschland in Zukunft Energie gewinnen?

    Wie soll in Zukunft all die Energie gewonnen werden, die Tag für Tag gebraucht wird zum Kochen, Heizen oder Fortbewegen, um Maschinen anzutreiben oder ganze Städte zu beleuchten? Mit modernen Kohle- oder Atomkraftwerken? Aus erneuerbaren Energien? Welche Rolle werden Erdwärme, Brennstoffzellen oder die Speicherung von CO2 spielen? Wissenschaft im Dialog (WiD), die Initiative der deutschen Wissenschaft, sucht interessierte Bürgerinnen und Bürger, die gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft und Forschung über die zukünftige Energieversorgung in Deutschland nachdenken.

    Kostenlose Teilnahme
    Interessierte Menschen aus Essen und Umgebung sind eingeladen, sich an drei Wochenenden mit dem Thema zu beschäftigen. Sie können sich ab sofort um eine kostenlose Teilnahme an einer so genannten Konsensuskonferenz bewerben. Jugendliche sind ebenso aufgerufen sich zu bewerben wie Erwachsene. Wer ausgewählt wird, diskutiert ab dem 23. Januar 2010 in Essen an drei Wochenenden mit Wissenschaftlern, die im Bereich Energiegewinnung forschen. Vorkenntnisse werden seitens der teilnehmenden Bürger nicht vorausgesetzt. Wichtig ist vielmehr das Interesse am Thema Energie.

    WiD beteiligt Bürgerinnen und Bürger am Diskurs über Forschungsthemen
    Wissenschaft im Dialog, die Initiative der großen deutschen Wissenschaftsorganisationen, lädt zu der Konferenz ein, weil sie sich zum Ziel gesetzt hat, Forschung und Gesellschaft miteinander ins Gespräch zu bringen. WiD will das Interesse an Themen der Forschung wecken und eine Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern am Diskurs über wissenschaftliche Themen fördern. Zur Teilnahme an der Konsensuskonferenz in Essen werden keine Experten, Einsteins oder Überflieger gesucht, sondern Bürgerinnen und Bürger, denen die Zukunft Deutschlands wichtig ist.
    Wie sieht die Teilnahme aus?
    Die interessierten Essener treffen sich an drei Wochenenden im Januar und Februar 2010 und diskutieren die Frage "Wie sieht die Energieversorgung der Zukunft in Deutschland aus?". Dabei werden sie von Expertinnen und Experten unterstützt. Wissenschaft im Dialog stellt Informationsmaterialien zur Verfügung, die einen Einblick in die Thematik geben. An zwei Vorbereitungswochenenden macht sich die Gruppe mit dem Thema vertraut und wählt aus einer Liste jene Experten aus, mit denen schließlich zusammengearbeitet werden soll. Am dritten Wochenende steht ein Bürgergutachten an, eine Empfehlung an Forscher und Politik: Wie sollte - aus Sicht von Essener Bürgerinnen und Bürgern - Deutschland in Zukunft seine Energie gewinnen?

    Diskutiert wird an drei Wochenenden
    23.-24. Januar 2010 (1. Vorbereitungswochenende),
    30.-31. Januar 2010 (2. Vorbereitungswochenende),
    6.-8. Februar 2010 (Konsensuskonferenz)

    Anmeldungen sind möglich bis zum 15. Januar 2010
    Insgesamt können 20 Teilnehmer aus Essen und Region an der Konferenz teilnehmen.

    Kontakt für Interessierte
    Interessenten können sich bewerben oder zunächst unverbindlich über eine kostenlose Teilnahme informieren:
    Telefon 0951 / 51 95 25 oder E-Mail: info@w-i-d.de
    Internet: www.essen.wissenschaft-debattieren.de

    Kontakt (nur für die Presse):
    Projektleitung Konsensuskonferenz Presse und Öffentlichkeitsarbeit
    Maria Kolbert Dorothee Menhart
    Tel.: 030 / 206 22 95 65 Tel.: 030 / 206 22 95 55
    maria.kolbert@w-i-d.de dorothee.menhart@w-i-d.de


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Energie
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft, Pressetermine
    Deutsch


     

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).