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02.12.2009 11:37

EU beteiligt sich an der Finanzierung von Humboldt-Stipendien

Barbara Wieners-Horst Pressestelle
Alexander von Humboldt-Stiftung

    Humboldt-Stiftung baut Engagement in Europa aus

    Die Europäische Union wird die Alexander von Humboldt-Stiftung in den kommenden vier Jahren mit insgesamt 5 Millionen Euro fördern und damit die Vergabe von zusätzlichen 25 Forschungsstipendien pro Jahr ermöglichen. Die Mittel hierfür stammen aus dem COFUND-Programm (Marie Curie Co-funding of Regional, National and International Programmes) der EU, in dem sich die Stiftung erfolgreich um eine Kofinanzierung ihrer Humboldt-Forschungsstipendien beworben hatte. Die ersten mit europäischen Fördergeldern mitfinanzierten Stipendien konnten bereits Anfang November 2009 vergeben werden.

    Mit der Kooperation will die Stiftung zur Schaffung eines europäischen Forschungsraums beitragen und ihre Qualitätsstandards und Förderverfahren in die weitere Ausgestaltung der EU-Mobilitätsförderprogramme und EU-Regelwerke zur Mobilitätsverbesserung einbringen.

    Die Humboldt-Stiftung baut mit der Kooperation ihre strategische Partnerschaft mit der EU aus, zu der bereits die Tätigkeiten als Nationale Kontaktstelle für die Marie Curie Maßnahmen sowie als Nationale Koordinierungsstelle für das europaweite EURAXESS-Netzwerk zählen.

    Als Teil des Netzwerks der deutschen Nationalen Kontaktstellen für das EU-Forschungsrahmenprogramm der Bundesregierung bietet die Stiftung Information und Beratung deutscher Einrichtungen sowie Forscher für das spezifische Programm "Menschen" im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm mit den darin enthaltenen Marie Curie-Maßnahmen. EURAXESS Deutschland ist eine Informations- und Beratungsstelle für international mobile Forscher, die für eine wissenschaftliche Tätigkeit nach Deutschland kommen oder in ein anderes Land gehen möchten.


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    überregional
    Kooperationen, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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