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17.02.2010 09:22

Jugend forscht - Schüler experimentieren 2010. Die Sieger des 45. Regionalwettbewerbs am RheinAhrCampus Remagen stehen fest

Dipl.-Ing. (FH) Melanie Dargel-Feils RheinAhrCampus Remagen Pressestelle
Fachhochschule Koblenz / RheinAhrCampus Remagen

    Zum 5. Mal in Folge richtete der Fachbereich Mathematik und Technik des RheinAhrCampus Remagen, ein Standort der Fachhochschule Koblenz, als Pateninstitution den Regionalwettbewerb "Jugend forscht - Schüler experimentieren" aus.
    "Die Fachhochschule möchte einen Beitrag dazu leisten, junge Talente zu fördern und frühzeitig deren Interesse an Technik und Naturwissenschaften zu wecken", so Prof. Ingeborg Henzler, Präsidentin der Fachhochschule Koblenz.
    38 qualitativ hochwertige Arbeiten wurden von 84 motivierten Jugendlichen präsentiert. "Die Qualität der Projekte war mehr als überzeugend", bestätigte der Regionalwettbewerbsleiter Horst-Winand Horn.
    Im Bereich Jugend forscht wurden die Sparten Physik und Technik am RheinAhrCampus repräsentiert. In der Wettbewerbskategorie Schüler experimentieren traten die Sparten Arbeitswelt, Biologie, Chemie und Technik an. Die Juroren bestimmten daraus jeweils einen Sieger, der sich für den Landeswettbewerb qualifizierte.
    In der Jugend forscht Disziplin Physik konnten Philipp Schuster und Christian Behrens die Jury mit ihrem Projekt "Rastertunnelmikroskopie und Schnittstellentechnik" überzeugen. In der Sparte Technik gewannen Jonas Adams, Matthias Willberger und Felix Lentes mit der Konstruktion, dem Bau und der Optimierung einer Modellachterbahn auf Basis selbstentwickelter Systeme.
    Die drei Schülerinnen Andrea Brester, Tabea Seibel und Lilly Hutzschenreuter vom Max-von-Laue Gymnasium Koblenz überzeugten die Juroren im Fachgebiet Arbeitswelt - Schüler experimentieren mit ihrem "Kerzenrennen".
    Der Frage "Kann man die Bewegung von Stabschrecken beeinflussen" stellten sich erfolgreich die Schüler Nikolas Klein, Nicolas Buch und Saskia Buchner vom Peter-Joerres-Gymnasium Bad Neuenahr-Ahrweiler und qualifizierten sich in der Disziplin Biologie-Schüler experimentieren für den Landeswettbewerb.
    "Nummer 5 lebt - Nummer 26 rostet" brachte Jonas Spengler, Marcel Schopen und Mathis Leonardo Ventura Corceiro Bohr die begehrte Qualifikation für den Landeswettbewerb im Bereich Chemie - Schüler experimentieren.
    Die Kategorie Technik - Schüler experimentieren gewannen Sarah Lentes und Johanna Adams mit ihrer "Konstruktion einer mobilen Leselampe mit einstellbarer Leuchtzeit in Brillenform".
    Prof. Dr. Kohl-Bareis, der Patenbeauftragte für diesen Wettbewerb, bekundete, dass nicht immer Riesenaufbauten nötig seien, sondern kleine spannende Projekte ebenso neugierig auf Entdeckung machen. Er bedankte sich besonders bei den Spendern aus der Region, die den Regionalwettbewerb am RheinAhrCampus Remagen mit Sach- und Geldspenden ermöglichten und so den Jungforschern zeigen, dass man voll und ganz hinter diesem Wettbewerb steht. Den erfolgreichen Abschluss eines gelungenen Tages begleitete in der Feierstunde die Rhine-Island-Bigband vom Gymnasium Nonnenwerth unter der Leitung von Thomas Heck.


    Weitere Informationen:

    http://www.rheinahrcampus.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Biologie, Chemie, Physik / Astronomie, Umwelt / Ökologie
    regional
    Schule und Wissenschaft, Wettbewerbe / Auszeichnungen
    Deutsch


    Konstruktion, Bau und Optimierung einer Modellachterbahn auf Basis selbstentwickelter Systeme Jonas Adams, Matthias Willberger, Felix Lentes Kurfürst-Balduin-Gymnasium Münstermaifeld


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    Roboter unterstützte Hilfen im Alltag Maximilian Möllers, Christian Oppenländer, Philipp Wilms Privates Gymnasium Nonnenwerth


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