Preis der Erik-Menges-Stiftung geht in dreifacher Ausführung nach Südwestsachsen
Gleich drei Chemnitzer Studenten erhalten in diesem Jahr den begehrten Preis der Erik-Menges-Stiftung, der seit 1995 jährlich an ostdeutschen Hochschulen vergeben wird. Anlässlich einer Sitzung des Konzils der Technischen Universität werden sie am 12. Juli 2001 für ihre herausragenden Forschungsarbeiten im Fachgebiet des Anlagen- und Apparatebaus ausgezeichnet und teilen sich ein Preisgeld von 3000 Mark.
Unter den Besten befindet sich zum ersten Mal auch eine Chemnitzer Studentin: Sie heißt Steffi Hunger und beschäftigte sich in ihrer Praktikumsarbeit mit der Reinigung von Anlagen der Lebensmittel-, Kosmetik- und Pharmaindustrie. Sven Nestler wird für seine Diplomarbeit belohnt, in der er eine Baureihe so genannter Exzenterschneckenpumpen konzipierte. Komplettiert wird die überaus erfolgreiche Chemnitzer Gruppe durch Lars Walther, der in seiner Studienarbeit das spezifische Schüttgutverhalten in einem Förderrohr untersuchte.
Erik Menges wird die Preisträger am 12. Juli persönlich beglückwünschen. Mit seiner in Frankfurt am Main ansässigen Stiftung möchte er besonders ostdeutsche Studenten und Jungwissenschaftler des Apparate- und Anlagenbaus fördern. Erik Menges war bis zu seiner Pensionierung Vizepräsident des im Anlagenbau weltweit tätigen LURGI-Konzerns.
Hinweis für Fotografen: In der Halle F, Reichenhainer Str. 70, stehen Ihnen am 12. Juli 2001 um 15 Uhr die Preisträger, der Stifter Erik Menges und der Chemnitzer Professor für Anlagen- und Apparatebau, Prof. Wilfried Franke, für Fotos zur Verfügung. Die Praktikumshalle F mit Pumpenversuchsstand befindet sich hinter dem Rühlmann-Bau.
Weitere Informationen gibt Prof. Dr. Wilfried Franke, Fakultät für Maschinenbau und Verfahrenstechnik der TU Chemnitz, Professur Anlagen- und Apparatebau, unter Tel. (0371) 531 23 54.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Elektrotechnik, Energie, Maschinenbau
überregional
Forschungsergebnisse, Studium und Lehre
Deutsch
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