idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Science Video Project
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
19.07.2001 13:20

Entscheidungshilfe und Kontakt zu Gleichgesinnten: noch Plätze frei an der SchnupperUni

Ole Lünnemann Referat Hochschulkommunikation
Universität Dortmund

    Noch Plätze frei sind bei den beiden SchnupperUnis der Universität Dortmund am Ende der Sommerferien. Schüler, die ihre Studien- und Berufswahl auf Informationen aus erster Hand stützen möchten, können sich ab sofort für die Woche vom 6. bis 10. August anmelden. Für Schülerinnen reserviert ist die zweite SchnupperUni-Woche vom 13. bis 17. August. Neben der Orientierung über die natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studienfächer durch Vorlesungen, Laborübungen und Demonstrationen, bietet die Dortmunder SchnupperUni vor allem Kontakt mit fachlichen 'Insidern'.

    Zur Betreuung der Teilnehmenden über die gesamte Woche stehen Mentorinnen zur Verfügung, die selber Mathe, Physik, Chemie, Informatik, Statistik, Chemietechnik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Raumplanung und Bauwesen studieren und deshalb Expertinnen für alle Fragen sind, die Studieninteressierten auf den Nägeln brennen. "Ich habe mich für Chemietechnik interessiert, hatte aber Angst vor den Maschinenbau-Elementen im Studium. Durch die SchnupperUni habe ich erfahren, dass man es packen kann, wenn man Spaß an Physik und Mathe hat", erinnert sich Miriam Küthe, die mittlerweile im achten Semester studiert und zum dritten Mal als Mentorin für die Chemietechnik dabei ist. Sie will in der SchnupperUni das weitergeben, was sie selber als Schülerin dort mitnahm: Realistische Informationen über die jeweiligen Fächer und eine Menge Spaß mit Gleichgesinnten.

    Marion Weber, ihre Kollegin im Bauwesen, hat im vergangenen Jahr als Teilnehmerin ähnliche Erfahrungen gemacht, erinnert sich gern an die lockere Atmosphäre und den mitreißenden Enthusiasmus der Unidozenten: "In der Schule lernt man nichts über die Unterschiede zwischen den einzelnen technischen Fächern, aber hier wird es einem dann klar. Und man trifft Leute, die einem die Angst vor den Studium nehmen können."

    'Insider-Informationen' kommen auch von Berufstätigen aus den jeweiligen Fachgebieten, die in einer Podiumsveranstaltung im Rahmen der SchnupperUni über Berufsbilder und Karrierewege nach dem Studium aufklären, von der Großindustrie über die Kommunalverwaltung bis zur Existenzgründung. Mit dabei sind diesmal unter anderen Managerinnen aus der chemischen Industrie, eine Informatikerin aus einem Forschungsinstitut, eine Bauleiterin, eine städtische Raumplanerin und eine Maschinenbauerin aus der High-Tech-Branche
    "Wenn man schon ungefähr weiss, was man will, ist die SchnupperUni praktisch, denn man kann schonmal Leute kennenlernen. Und wenn man noch unentschieden ist, ist es auch praktisch, denn dann lernt man die einzelnen Fächer genau kennen", faßt Marion Weber zusammen.

    Mehr Informationen und Anmeldung im Internet www.schnupper.uni-dortmund.de,
    per E-Mail: schnupper@uni-dortmund.de oder telefonisch: 0231 755-2755.

    Für Interviews stehen zur Verfügung:
    Marion Weber (Tel.: 475 75 18) und
    Miriam Küthe (Tel.: 398 36 89)

    Auf Wunsch kann Ihnen ein Foto zur Verfügung gestellt werden.


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Maschinenbau
    regional
    Studium und Lehre
    Deutsch


     

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).