Das FiBS erwartet in diesem Jahr eine erneute Erhöhung der Studienanfängerzahlen. An den Hochschulen ist mit etwa 230.000 oder – je nach Ausschöpfung der Studienplatzkapazitäten – auch 240.000 Hochschulzugangsberechtigten zu rechnen. Die Zahl aller Studierenden erreicht mit 2,2 Millionen den höchsten Stand aller Zeiten.
Nach neuen Berechnungen des FiBS – Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie werden 2010 knapp 230.000 Studienberechtigte ein Hochschulstudium beginnen. Dies entspricht einer Steigerung von knapp zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Sollte es den Hochschulen gelingen, ihre Kapazitäten auszuschöpfen und noch freie Studienplätze zügig zu vergeben, könnten es sogar 240.000 Studienanfänger und -anfängerinnen werden.
Daraus ergibt sich auch ein neuer Höchstwert an 2,2 Millionen Studierenden insgesamt.
Hintergrund der steigenden Studienanfängerzahlen sind die doppelten Abiturjahrgänge sowie eine leicht steigende Studierneigung, unter anderem bei denjenigen, die ihr Studium etwas später aufnehmen sowie bei berufsbegleitenden Studiengängen.
Die Studienanfängerprognosen des FiBS werden mit dem vom Forschungsinstitut entwickelten Simulationsmodell EduSim© vorgenommen, das auch Prognosen auf Länderebene und nach Fachrichtung zulässt.
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Kontakt: Birgitt A. Cleuvers (FiBS), Tel. 0 30 – 84 71 22 3–20
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CORRIGENDUM:
Das FiBS erwartet in diesem Jahr eine erneute Erhöhung der Studienanfängerzahlen. An den Hochschulen ist mit etwa 430.000 oder – je nach Ausschöpfung der Studienplatzkapazitäten – auch 440.000 Erstsemestern zu rechnen. Die Zahl aller Studierenden erreicht mit 2,2 Millionen den höchsten Stand aller Zeiten.
Nach neuen Berechnungen des FiBS – Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie werden 2010 knapp 430.000 Studienberechtigte ein Hochschulstudium beginnen. Dies entspricht einer Steigerung von knapp zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Sollte es den Hochschulen gelingen, ihre Kapazitäten auszuschöpfen und noch freie Studienplätze zügig zu vergeben, könnten es sogar 440.000 Studienanfänger und -anfängerinnen werden.
Daraus ergibt sich auch ein neuer Höchstwert an 2,2 Millionen Studierenden insgesamt.
Hintergrund der steigenden Studienanfängerzahlen sind die doppelten Abiturjahrgänge sowie eine leicht steigende Studierneigung, unter anderem bei denjenigen, die ihr Studium etwas später aufnehmen sowie bei berufsbegleitenden Studiengängen.
Die Studienanfängerprognosen des FiBS werden mit dem vom Forschungsinstitut entwickelten Simulationsmodell EduSim© vorgenommen, das auch Prognosen auf Länderebene und nach Fachrichtung zulässt.
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Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Forschungsergebnisse, Wissenschaftspolitik
Deutsch

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