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27.09.2010 15:11

6. Pillnitzer Apfeltag am 9. Oktober 2010, 10 - 17 Uhr

Dipl.-Biol. Stefanie Hahn Pressestelle
Julius Kühn-Institut

    Wissenwertes rund um Apfel und Birne mit Verkostung eigener Sorten - Julius Kühn-Institut (JKI) und Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie laden nach Dresden-Pillnitz

    (Dresden) Sie heißen ‚Recolor‘ und ‚Rekarda‘ oder hören auf die Namen ‚Hortensia‘ und ‚Isolda‘. Sie alle sind echte Sächsinnen: prall und saftig. Die Rede ist von Apfel- und Birnensorten, die in Dresden am Julius Kühn-Institut bzw. seiner Vorgängerinstitution gezüchtet wurden. Am Samstag den 9. Oktober haben Besucher von 10 bis 17 Uhr die Gelegenheit, sich von den geschmacklichen Qualitäten dieser und anderer Äpfel und Birnen ein Bild zu machen. Das Julius Kühn-Institut (JKI) und das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie laden ein zum 6. Pillnitzer Apfeltag auf dem Gelände Lohmener Str. 10 in Dresden Pillnitz.

    Die Mitarbeiter bieten neben der Verkostung Führungen im Versuchsfeld an, informieren über Methoden der Fruchtanalyse und Reifebestimmung und geben Tipps zum Pflanzenschutz im Garten. Erstmals in diesem Jahr haben Besucher die Möglichkeit, vor Ort aus ihren mitgebrachten Äpfeln Saft pressen zu lassen. Damit die „Mobile Kelterei“ arbeitsfähig ist, sollten mindestens 100 kg Früchte mitgebracht werden. Der gewonnene Saft kann dann in 5 Liter-Kartons zu 5,50 Euro oder 10-Liter Kartons zu 9,50 Euro mit nach Hause genommen werden.

    Der Apfeltag ist eine günstige und kurzweilige Gelegenheit, um mit den Wissenschaftlern des Bundesforschungsinstituts, des Landesamtes und ihren Kooperationspartnern ins Gespräch zu kommen und sich über aktuelle Forschungen zum heimischen Obst zu informieren. Erfahren Sie mehr über das Wildapfelprojekt im Erzgebirge, die Genbank Obst und warum der Blick auf die Gene von wilden Vorfahren und alten Sorten so wichtig ist, um neue krankheitsresistente Sorten zu züchten. Das haben nämlich die anfänglich genannten Sächsischen Schönheiten mit der Vorsilbe ‚Re‘ im Namen gemein: Sie wurden gezüchtet, mit dem Ziel, dass sie weniger anfällig für Krankheiten sind und daher weniger Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden müssen.

    Für Getränke und heiße Würstchen sorgt die Freiwillige Feuerwehr Pillnitz

    Eckdaten in Kürze:
    Was: 6. Pillnitzer Apfeltag
    Wann: Samstag, 9. Oktober 2010, 10 – 17 Uhr
    Wo: Gewächshaus des Julius Kühn-Instituts, Lohmener Str. 10, Dresden-Pillnitz
    Wie: Bus 63, Haltestelle Lohmener Straße

    Kontakt vor Ort:
    Julius Kühn-Institut - Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen
    Pillnitzer Platz 3a, 01326 Dresden
    Tel.: 0351 / 26162-14
    E-Mail: zgod(at)jki.bund.de


    Bilder

    Geschmacksvielfalt alter und neuer Sorten erleben
    Geschmacksvielfalt alter und neuer Sorten erleben
    Quelle: Foto: S. Hahn/Julius Kühn-Institut


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Biologie, Tier / Land / Forst, Umwelt / Ökologie
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft
    Deutsch


     

    Geschmacksvielfalt alter und neuer Sorten erleben


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