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Magazin
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07.10.2010 12:01

Launch Party für DIJ-Zeitschrift ‚Contemporary Japan’

Gesche Schifferdecker Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland

    Das Erscheinen der ersten Ausgabe von Contemporary Japan (vormals Japanstudien), der neu aufgelegten begutachteten Zeitschrift des Deutschen Instituts für Japanstudien Tokyo (DIJ), wird am 21.10.2010 in der Deutschen Botschaft Tokyo mit einer Launch Party gefeiert.
    Das international ausgerichtete Journal versteht sich als interdisziplinäre Plattform für moderne Japanforschung, die unterschiedliche Perspektiven auf aktuelle Entwicklungen und ihre historischen Wurzeln zusammen bringen will. Bereits mit der Wahl des ersten Schwerpunktthemas ‚Mind the Gap: Stratification and Social Inequalities in Japan‘ (Bd. 22, Nr. 1/2) setzen die Herausgeber deutliche Akzente: Die sich öffnende Schere zwischen Arm und Reich ist ohne Zweifel eines der dringendsten und zugleich in der Öffentlichkeit meist diskutierten Probleme des Landes. Die sieben Beiträge des Bandes spiegeln die Komplexität des Themas und reichen von den Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftskrise auf Leiharbeiter über Ungleichheitserfahrungen von Minderheiten bis hin zur Thematisierung des bröckelnden Mittelstands im zeitgenössischen Kino. Band 23 zu ‚Lifestyles in Transition: Antecedents and Consequences of Social Change‘ widmet sich ebenfalls Facetten des gesellschaftlichen Wandels und wird 2011 in zwei Ausgaben erscheinen.
    Der international besetzte Herausgeber-Beirat von Contemporary Japan setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen: John C. Campbell, University of Michigan; Harald Conrad, University of Sheffield; Harald Fuess, Rupprecht-Karls-Universität Heidelberg; Hilaria Gössmann, Universität Trier; Nanette Gottlieb, University of Queensland; Patrick Heinrich, Ryukyu University; Glenn Hook, University of Sheffield; Wolfram Manzenreiter, Universität Wien; Ulrike Schaede, University of California, San Diego; Sawako Shirahase, The University of Tokyo; Patricia Steinhoff, University of Hawaii; Franz Waldenberger, Ludwig-Maximilians-Universität München.


    Weitere Informationen:

    http://www.degruyter.de/journals/cj/detail.cfm


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Gesellschaft, Kulturwissenschaften, Wirtschaft
    überregional
    Wissenschaftliche Publikationen
    Deutsch


     

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