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18.02.2011 12:13

Christian Bode erhält Ehrendoktorwürde der Pablo de Olavide-Universität Sevilla

Alexandra Schäfer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V.

    Für seine Verdienste um die internationale Verständigung im Hochschulbereich wird der ehemalige Generalsekretär des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), Dr. Christian Bode, am 24. Februar mit dem "Doctor honoris causa" der Pablo de Olavide-Universität Sevilla ausgezeichnet. Im Anschluss an den Festakt diskutieren der deutsche Botschafter in Spanien, Reinhard Silberberg, der Staatssekretär für Hochschulen im spanischen Bildungsministerium, Dr. Màrius Rubiralta, und Dr. Christian Bode mit weiteren Experten aus Politik, Wirtschaft und Hochschule über die Zukunft Europas in der globalisierten Welt. Bode war von 1990 bis September 2010 Generalsekretär des DAAD.

    Die Beziehungen zwischen Deutschland und Spanien sind sehr eng – dazu trägt auch der beständig wachsende Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern aus beiden Ländern bei. Zur Zeit verzeichnet der "Hochschulkompass" der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) 1.641 Kooperationsabkommen zwischen deutschen und spanischen Universitäten. Damit belegt Spanien aus deutscher Sicht im weltweiten Vergleich Platz 3 nach Frankreich (2.343) und Großbritannien (1.711).

    Mit deutlichem Vorsprung ist Spanien zudem seit Jahren bevorzugtes Ziel für ERASMUS-Stipendiaten aus ganz Europa und steht auch in der Gunst deutscher Studentinnen und Studenten ganz weit oben. Umgekehrt bilden die spanischen Studierenden an deutschen Hochschulen nach ihren Kommilitonen aus Frankreich die zweitstärkste Ländergruppe im ERASMUS-Programm.

    Pro Jahr lernen dank ERASMUS fast 9.000 junge Deutsche und Spanier das jeweils andere Land kennen. Zusätzlich unterstützte der DAAD 2009/2010 durch verschiedene aus Bundesmitteln finanzierte Programme weitere 831 Deutsche und Spanier bei Studien-, Lehr- und Forschungsaufenthalten.

    Welchen Einfluss jede einzelne Austauscherfahrung auf individuelle Karriereentscheidungen und Lebenswege nimmt, lässt sich anhand von Zahlen nicht ermessen. Die vielen Glückwünsche spanischer Alumni an Dr. Bode, lassen keinen Zweifel daran, dass der DAAD in den letzten beiden Jahrzehnten viel zu einem nachhaltigen deutsch-spanischen Beziehungsnetzwerk beigetragen hat.

    Kontakt:
    Christine Arndt, DAAD-Informationszentrum Barcelona,
    Tel.: +34 93 42 440 10, E-Mail: christine.arndt@daad.es

    Gabriele von Fircks, DAAD-Referatsleiterin Iberische Halbinsel, Frankreich, Benelux-Länder ,
    Tel.: 0228 / 882-469, E-Mail: fircks@daad.de


    Weitere Informationen:

    http://www.daad.es/download/invitacion-upo.pdf


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    fachunabhängig
    überregional
    Studium und Lehre, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


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