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25.02.2011 11:50

Erfolgssprung - über elf Millionen Euro mehr eingeworbene Mittel in der Universität Greifswald

Jan Meßerschmidt Presse- und Informationsstelle
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

    Im Jahr 2010 konnte die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald mehr als 43 Millionen Euro aus eingeworbenen Drittmitteln ausgeben. Das sind rund 11,6 Millionen Euro oder 36 Prozent mehr als im Jahr 2009.

    „Mit diesem Ergebnis konnten wir unsere Erfolge im harten Wettbewerb um Drittmittel noch einmal deutlich steigern. Mit diesen Mitteln können neue Projekte umgesetzt und international beachtete Forschungsvorhaben ausgebaut werden. Der enorme Zuwachs an Drittmittel ist ein Zeichen für die Leistungsfähigkeit und Reputation unserer Forschung. Erfreulicherweise gelingt es uns immer wieder, ausgewiesene Spitzenforscher und talentierte Nachwuchskräfte für die Universität Greifswald zu gewinnen. Hervorzuheben ist die gute Arbeit des Zentrums für Forschungsförderung, das viel Kraft und Engagement in Projektentwicklung und Antragstellung steckt. Nur mit innovativen, qualitativ hochwertigen Projektideen haben wir als kleinste Volluniversität eine Chance, kritische Fachgutachter zu überzeugen. Allerdings bedeutet unser Erfolg auch, dass wir gemeinsam mit dem Land die universitäre Infrastruktur rasch verbessern müssen, um die eingeworbenen Mittel auch tatsächlich in Forschungserfolge umsetzen zu können“, so Rektor Prof. Dr. Rainer Westermann.

    Zu den großen Forschungsprojekten der Universität Greifswald gehören vor allem die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft bewilligten Sonderforschungsbereiche in Physik, Mikrobiologie und Medizin, die Zentren für Innovationskompetenz sowie das Projekt GANI_MED zur individualisierten Medizin. Positiv begutachtet und neu bewilligt wurden im vergangenen Jahr beispielsweise das Projekt CARDIO-PREVENT zur Verhinderung von Herz-Kreislauferkrankungen und das Projekt AGORA 2.0 zum identitätsstiftenden Tourismus im Ostseeraum. Auch für die mikrobielle Genomforschung in Greifswald wurde vom Bundesforschungsministerium weitere Förderung zugesagt.

    Ansprechpartner an der Universität Greifswald
    Jan Meßerschmidt
    Presse- und Informationsstelle
    Domstraße 11, 17487 Greifswald
    Telefon 03834 86-1150
    Mobil 0170 5669683
    pressestelle@uni-greifswald.de


    Weitere Informationen:

    http://www.uni-greifswald.de/informieren/zahlen/drittmittel.html - Drittmittelstatistiken der Universität Greifswald
    http://www.uni-greifswald.de/informieren/pressestelle/wissenschaft-und-oeffentli... - Mehr über aktuelle Forschungsprojekte an der Universität Greifswald


    Anhang
    attachment icon Tabelle über die Drittmittel der Universität Greifswald

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wissenschaftler
    fachunabhängig
    regional
    Wissenschaftspolitik
    Deutsch


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