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17.03.2011 14:18

Forschung gezielt fördern - Modellprojekt stärkt Forschungsaktivitäten an der FH Frankfurt

Sarah Blaß Pressestelle
Fachhochschule Frankfurt am Main

    Die Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) geht in der Forschungsförderung neue Wege. Mit dem Modellprojekt „Forschungspromotor(innen) an der Fachhochschule Frankfurt am Main“ stärkt und koordiniert sie künftig noch gezielter ihre Forschungsaktivitäten. Die Mittel für dieses Projekt stellt das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) für drei Jahre zur Verfügung. Die FH FFM investierte darüber hinaus in 2010 zusätzlich rund eine Million Euro in die interne Forschungsförderung. In 2011 steht eine Summe in ähnlicher Größenordnung zur Verfügung.

    FH-Präsident Dr. Detlev Buchholz freut sich sehr über die Förderung: „Meines Wissens nach gibt es bisher kein vergleichbares Modell an den hessischen Fachhochschulen. Die Unterstützung durch das HMWK bestätigt unser Modell. Die Forschungspromotorinnen und -promotoren ergänzen hervorragend unsere Bemühungen, Forschung und Entwicklung an der FH Frankfurt gezielt auszubauen und zu fördern.“

    Die bereits bestehende Forschungs- und Entwicklungs- (FuE) Infrastruktur in den vier Fachbereichen der FH soll durch die Einrichtung jeweils eines fachbereichsweiten Forschungsinstituts koordiniert werden. Aufgabe dieser Institute ist es, drittmittelträchtige FuE-Schwerpunkte auf- und auszubauen, um den Drittmittelumsatz der Hochschule zu erhöhen. Die Nachhaltigkeit in Forschung und Entwicklung soll so sichergestellt werden. Bereits im Frühsommer sollen die Institute eingerichtet und die Promotor(innen)stellen besetzt werden.

    Die Promotor(innen) werden zudem Praxiskontakte aus- und aufbauen und die forschenden Professorinnen und Professoren bei der Projektakquisition unterstützen. Sie helfen ihnen auch Anträge für öffentliche Förderprogramme zu erstellen. Der fächerübergreifende Austausch an der FH FFM wird ebenfalls von ihnen gefördert, um Schnittstellen zu ermitteln und gemeinsame Projekte voranzutreiben. Jedes der vier Fachbereichsinstitute wird durch ein Direktorium unterstützt, dem eine Geschäftführende Direktorin oder ein Geschäftsführender Direktor vorsteht.

    „Die Forschungspromotor(innen) werden eng mit der Abteilung Forschung Weiterbildung Transfer zusammenarbeiten. Wir versprechen uns von dem Projekt aus den Fachbereichen neue Impulse für die Forschung an der FH Frankfurt“, erklärt Peter Sulzbach, Leiter der Abteilung Forschung Weiterbildung Transfer (FWbT) an der FH FFM. Durch eine umfangreiche, einheitliche Evaluation in den Instituten wird die Hochschule die Erfolge des Projekts messen und bewerten.

    Im Rahmen der internen Forschungsförderung bietet das FH-Präsidium einen weiteren Anreiz für die Forscher(innen) an der Hochschule. Das erfolgreiche Einwerben von Drittmitteln wird seit 2010 vom Präsidium mit einer Incentiveprämie honoriert. Jährlich gibt es eine Ausschüttung von 10 Cent je eingeworbenem Euro Drittmittel. Die Forschenden können die Auszahlung für dienstliche Zwecke frei verwenden.

    Kontakt: FH FFM, Abteilung Forschung Weiterbildung Transfer, Kristiane Seidel-Sperfeld, Telefon: 069/1533-2162, E-Mail: seidels@fwbt.fh-frankfurt.de, Internet: http://www.fh-frankfurt.de/de/forschung_transfer.html


    Weitere Informationen:

    http://www.fh-frankfurt.de/de/forschung_transfer.html


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
    fachunabhängig
    überregional
    Forschungsprojekte, Organisatorisches
    Deutsch


     

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