Gestaltung... was heißt das eigentlich? Was macht man da genau, und was kann man mit einem Gestaltungsstudium später beruflich anfangen? Diese Fragen haben sich 55 Schülerinnen und Schüler in den vergangenen Wochen gestellt und sich zum Design Campus der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd (HfG) angemeldet. Das einwöchige Schnupperstudium vom 1. bis 5. August 2011 dient der beruflichen Orientierung. Auch in diesem Jahr waren die verfügbaren Plätze wieder sehr schnell ausgebucht.
Fünf Tage lang sehen die Schülerinnen und Schüler den Dozenten und Professoren der Gmünder Gestaltungshochschule über die Schulter. Sie erfahren Wesentliches und Wissenswertes rund um das Designstudium an der HfG Schwäbisch Gmünd und bekommen einen Einblick in die Studiengänge. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf der Praxis. Die Schülerinnen und Schüler erhalten reichlich Gelegenheit, sich in den Workshops praktisch zu erproben und beim kreativen Umgang mit Schrift und Farbe, dem Verständnis, auf welche Weise die Zusammenhänge von Fläche, Raum, Zeit und Bewegung den Gestaltungsprozess beeinflussen, herauszufinden, ob ein späteres Designstudium wie etwa das der Kommunikations-, Produkt- oder der Interaktionsgestaltung das Richtige wäre. Auf dem Stundenplan des Design Campus stehen auch Themen wie Zeichnen, Programmierte Gestaltung, Semantische Typografie oder Möbelstücke aus Pappe entwerfen und bauen.
Wie es in der Praxis tatsächlich zugeht und wie vielseitig der Gestalterberuf ist, erfahren die jungen Nachwuchsgestalter in spe bei den Besuchen von Gmünder Designbüros, darunter die Agenturen Biegert & Funk, freitagundhäussermann und White ID, die allesamt gerne einen Einblick in ihr Tagesgeschäft geben.
Weitere Informationen zum Design Campus gibt es auch unter www.hfg-designcampus.de.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
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Kunst / Design
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