Gestern Abend zeichneten die sächsischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) Chemnitz, Dresden und Leipzig im Mediengarten der media city leipzig als Anerkennung für hervorragende Prüfungsleistungen 72 Jungfacharbeiter und Jungfacharbeiterinnen aus – die Besten ihres Jahrgangs aus 69 Berufen. Mit dabei waren Carolin Bulla und Friedrich Pasch, sie absolvierten ihre Ausbildung im Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR).
In Anwesenheit von rund 150 geladenen Gästen hielt Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich die Festansprache und übergab gemeinsam mit dem Präsidenten der IHK zu Leipzig, Wolfgang Topf, die Ehrenurkunden sowie Kristallglasawards.
Carolin Bulla und Friedrich Pasch vom HZDR erhielten knapp einen Monat nach der Auszeichnung zum kammerbesten Azubi die nächste Urkunde: Die beiden schlossen ihre Ausbildung zur Technischen Zeichnerin bzw. zum Elektroniker für Geräte und Systeme als Landesbeste ihres Jahrgangs ab. Die beiden folgen einer mittlerweile zehnjährigen Tradition: Mindestens ein Azubi des HZDR schafft es jedes Jahr auf’s Treppchen der Landesbesten-Ehrung.
Insgesamt haben die drei sächsischen IHKs in diesem Jahr zur Winterprüfung 2010/11 und Sommerprüfung 2011 mehr als 23.200 Abschlussprüfungen in ca. 180 Berufen abgenommen – von A wie Automobilkaufmann bis Z wie Zerspanungsmechaniker. Die 72 Sachsenbesten haben in ihrer Prüfung die Note „sehr gut“ erzielt, also mindestens 92 von 100 Punkten erreicht und besser als alle anderen sächsischen „Einser-Azubis“ in ihrem Ausbildungsberuf abgeschnitten.
(Text: Sara Schmiedel und Landesgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern Sachsens)
Weitere Informationen
Christine Ufer
Ausbildungsbeauftragte am HZDR
Tel. +49 351 260 – 3024 | E-Mail: ch.ufer@hzdr.de
Pressekontakt
Dr. Christine Bohnet
Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
Pressesprecherin
Tel. 0351 260-2450 oder 0160 969 288 56
c.bohnet@hzdr.de | www.hzdr.de
Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) hat das Ziel, langfristig ausgerichtete Spitzenforschung auf gesellschaftlich relevanten Gebieten zu leisten. Folgende Fragestellungen stehen hierbei im Fokus:
• Wie verhält sich Materie unter dem Einfluss hoher Felder und in kleinsten Dimensionen?
• Wie können Tumorerkrankungen frühzeitig erkannt und wirksam behandelt werden?
• Wie nutzt man Ressourcen und Energie effizient und sicher?
Zur Beantwortung dieser wissenschaftlichen Fragen werden fünf Großgeräte mit teils einmaligen Experimentiermöglichkeiten eingesetzt, die auch externen Nutzern zur Verfügung stehen.
Das HZDR ist seit 1.1.2011 Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, der größten Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Es hat vier Standorte in Dresden, Freiberg, Leipzig und Grenoble und beschäftigt rund 800 Mitarbeiter – davon 380 Wissenschaftler inklusive 120 Doktoranden.
http://www.hzdr.de/db/Cms?pOid=34747&pNid=99
http://www.leipzig.ihk.de/inhalt/geschaeftsfeld/ueber-uns/Kommunikation-oeffentl...
Carolin Bulla und Friedrich Pasch gemeinsam mit dem Kaufmännischen Direktor des HZDR Prof. Dr. Peter ...
Quelle: Foto: IHK
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten
fachunabhängig
regional
Studium und Lehre
Deutsch

Carolin Bulla und Friedrich Pasch gemeinsam mit dem Kaufmännischen Direktor des HZDR Prof. Dr. Peter ...
Quelle: Foto: IHK
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