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16.01.2012 16:52

Feierliche Einweihung des „Zentrums für Islamische Theologie“ an der Universität Tübingen

Michael Seifert Hochschulkommunikation
Eberhard Karls Universität Tübingen

    Das „Zentrum für Islamische Theologie“ an der Universität Tübingen wird am heutigen 16. Januar 2012 von der Bundesministerin für Bildung und Forschung Professor Dr. Annette Schavan und der baden-württembergischen Wissenschaftsministerin Theresia Bauer feierlich eröffnet. Das Zentrum hat zum Wintersemester 2011/12 seinen Betrieb aufgenommen ‒ als erstes von vier in Deutschland geplanten Zentren. 36 Studierende sind derzeit für den Bachelorstudiengang „Islamische Theologie“ eingeschrieben. Als erster Professor wurde der Koranwissenschaftler Dr. Omar Hamdan berufen.

    Entwicklungsgeschichte
    Das Tübinger Zentrum ist auf Empfehlung des Wissenschaftsrats eines von vier bundesweiten Zentren für Islamische Theologie, mit denen die Islamische Theologie an deutschen Hochschulen etabliert werden soll. Der Bund finanziert in Tübingen für zunächst fünf Jahre mit insgesamt rund vier Millionen Euro Professuren, Mitarbeiterstellen und Nachwuchsgruppen. Das Tübinger Zentrum wird schon jetzt vom Land Baden Württemberg mitfinanziert und nach Ablauf der Bundesförderung vom Land in der Endausbaustufe mit rund 1,3 Millionen Euro jährlich gefördert. Muslime sind die größte nichtchristliche Glaubensgemeinschaft in Deutschland, nach Schätzungen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) werden in den nächsten Jahren bis zu 2.000 Lehrkräfte für rund 700.000 muslimische Schülerinnen und Schüler benötigt.

    Gründe für den Standort Tübingen
    Die Universität Tübingen hatte im Oktober 2010 den Zuschlag für ein Zentrum für Islamische Theo-logie bekommen, weil sie nach Auffassung des BMBF eine sehr gute Ausgangslage bietet, um die fachlichen und organisatorischen Herausforderungen für die Etablierung Islamischer Theologie zu bewältigen. Gefordert war ein gutes inhaltliches Konzept, für den Standort Tübingen sprechen aber auch die zahlreichen fachlichen Kooperations- und Vernetzungsmöglichkeiten und damit ein ideales gesamtuniversitäres Umfeld. Zu nennen sind im Speziellen:
    - eine breit ausgebaute und international angesehene Islamwissenschaft und arabische Philologie, mit einem Schwerpunkt auf dem Gebiet der islamischen Philosophie und Religionsphilosophie sowie gut ausgebaute, für die Islamwissenschaft und Islamische Theologie unverzichtbare Philologien;
    - ein breites Angebot an religionswissenschaftlicher Lehre und Forschung sowohl im Rahmen der Philosophischen Fakultät als auch an den beiden theologischen Fakultäten, zu denen Lehrstühle sowohl für Religionswissenschaft – im Falle der Evangelisch-Theologischen Fakultät ausdrücklich als „Lehrstuhl für Religionswissenschaft mit Schwerpunkt Islam und Judaistik" definiert – als auch für interkulturelle Theologie (mit Schwerpunkt Dialog der Religionen) gehören;
    - zwei gut ausgebaute, international angesehene, in Forschung und Lehre sowohl untereinander als auch mit anderen Fakultäten eng kooperierende theologische Fakultäten, die seit mehr als 20 Jahren auf dem Gebiet interkulturellen und interreligiösen Dialogs und interkultureller Theologie über entsprechende Kompetenz und Erfahrung verfügen;
    - internationale Kooperationen der Arabistik und Islamwissenschaft mit Universitäten und universitären Einrichtungen in der islamischen Welt wie auch Kooperationsvereinbarungen der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen mit der Islamisch-Theologischen Fakultät Sarajevo und der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen mit entsprechenden Islamisch-Theologischen Fakultäten der Universität İstanbul und der Dokuz Eylül Universität İzmir;
    - die breit ausgebaute Religionspädagogik an beiden theologischen Fakultäten und das Evangelische bzw. Katholische Institut für Berufsorientierte Religionspädagogik (EIBOR / KIBOR), die in Forschung und Lehre ihre Schwerpunkte auf dem Gebiet des interkulturellen, interreligiösen Lernens haben und mit den Pädagogischen Hochschulen zusammenarbeiten;
    - der Forschungsschwerpunkt „Religion und Politik" im Rahmen der Politikwissenschaft und der „Arbeitsbereich Vorderer Orient und Vergleichende Politikwissenschaft", sowie der Schwerpunkt Zentralasien im Rahmen der Ethnologie und die Einrichtung einer Professur im Bereich der Soziologie mit Schwerpunkt „Bildungsforschung in Migrations- bzw. Integrationskontexten";
    - ein umfassendes Fächerangebot in den Lehramtsstudiengängen, das für all jene Studierende relevant ist, die Islamische Theologie in Kombination mit einem weiteren Lehramtsstudienfach studieren wollen.
    - Zudem liegt Tübingen in unmittelbarer räumlicher Nähe zu Stuttgart mit seinen etwa 70.000 Muslimen und rund 30 muslimischen Gemeinden und Vereinen.

    Studierende/Struktur/Räume
    - Im aktuellen Wintersemester 2011/12 sind 36 Studierende eingeschrieben, davon 23 Frauen und 13 Männer; sie kommen aus aller Welt.
    - Die W 3-Professur für „Koranwissenschaften“ ist mit Dr. Omar Hamdan besetzt. Er wird durch ein Sekretariat und seinen Assistenten, Dr. Mohammed Nekroumi, unterstützt.
    - Die W 3-Professur für „Islamische Glaubenslehre“ wird Dr. Lejla Demiri übernehmen. Sie hat den Ruf inzwischen angenommen und wird voraussichtlich ab dem Wintersemester 2012/13 an der Universität Tübingen lehren und forschen.
    - Ein Ruf auf die W 3-Professur für „Islamische Religionspädagogik“ wurde im Dezember 2011 erteilt.
    - Die W1-Juniorprofessur für „Islamisches Recht“ wird von Dr. Mouez Khalfaoui übernommen (Ruf angenommen). Auf die W 1-Juniorprofessur für „Geschichte und Gegenwartskultur des Islam“ wurde Dr. Erdal Toprakyaran berufen (Ruf angenommen).
    - Das Zentrum ist räumlich in der ehemaligen Villa Köstlin (Rümelinstraße 27) untergebracht, die komplett saniert wurde. Dort sind Büros, ein Besprechungsraum, ein Raum für eine Handbibliothek, ein großer sowie zwei kleinere Seminarräume eingerichtet. Vorgesehen ist ein Neubau für das Zentrum, da diese Räume schon bald nicht mehr ausreichen werden.

    Curriculum und Vernetzung
    Das Tübinger Zentrum ist eine zentrale Einrichtung, als akademischer Lehr- und Forschungsbereich bietet es ein breit gefächertes Studium der Islamischen Theologie. Die Forschung soll auf ein international anerkanntes Niveau gestellt werden. Der 8-semestrige Bachelorstudiengang „Islamische Theologie“ ist bekenntnisbezogen ausgerichtet und verbindet die Islamische Theologie auch mit allgemeinen geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Dazu gehört die Beschäftigung mit religiösem Quellenmaterial, aber auch die Auseinandersetzung mit der religiösen Glaubenspraxis und deren Vermittlung. Darüber hinaus befasst sich der Studiengang mit der islamischen Religion im europäischen und deutschen Kontext und vermittelt interreligiöse und interkultu-relle Kompetenzen. Ergänzend sollen ein Masterstudiengang sowie ein Lehramtsstudiengang entwickelt werden.

    Bei der Besetzung der Professuren gilt, analog zu den christlich-theologischen Fakultäten, das Prinzip der Konfessionsbindung. Es ist die Aufgabe eines Beirats, diese bei der Besetzung der Professuren sicherzustellen. Die wissenschaftliche Eignung und akademische Exzellenz der Professoren wird ausschließlich durch die Universität geprüft und gewährleistet.

    Der Bereich Arabische Literatur und Islamsprachen (Persisch, Türkisch) wird durch bestehende Einrichtungen wie das Orientalische Seminar, Arabistik und Islamwissenschaft abgedeckt. Ein Semester ist für den Auslandsaufenthalt vorgesehen, zum Beispiel an Universitäten der islamischen Welt, mit denen bereits Kooperationen bestehen bzw. abgeschlossen werden.
    Das Zentrum für Islamische Theologie arbeitet eng mit anderen Fakultäten der Universität Tübingen zusammen, zum Beispiel in interdisziplinären Veranstaltungen wie dem Seminar „Weltreligionen“ von Prof. Matthias Morgenstern (Evangelisch-Theologische Fakultät). Angedacht sind Kooperationen mit anderen Hochschulen (z. B. Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg); mit Pädagogischen Hochschulen, an denen Islamische Religionspädagogik unterrichtet wird; mit Universitäten, an denen die Islamischen Studien etabliert werden (Osnabrück, Münster, Frankfurt, Erlangen-Nürnberg) und mit der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

    Tübingen ist zudem ein Standort im interuniversitären Graduiertenkolleg „Islamische Theologie“, das die Stiftung Mercator mit 3,6 Millionen Euro fördert. Nachwuchswissenschaftler des Tübinger Zentrums können sich hier bewerben.

    Beirat
    Ein siebenköpfiger Beirat begleitet den Prozess der Akademisierung und Institutionalisierung der Islamischen Theologie an der Universität Tübingen und entscheidet in bekenntnisrelevanten Fragen. Als Beiratsmitglieder wurden im Mai 2011 bestellt:
    - Vorsitzender: Suleyman Tenger (geb. in der Türkei), Religionsbeauftragter an der Zentral Moschee der Türkisch Islamischen Union und Religionspädagoge am Dokumentationszentrum für Islamische Religionspädagogik;
    - Muhamed Baščelič (geb. in Bosnien-Herzegowina), Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft der Bosniaken in Deutschland e.V. und Doktorand an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen;
    - Dr. Fatma Bayraktar-Karahan (geb. in der Türkei), Predigerin im Raum Essen und Referentin im Projekt ProDialog;
    - Serkan Ince (geb.in Deutschland), Masterstudent der Religionswissenschaft mit Schwerpunkt religiöse Gegenwartskultur an der Universität Bayreuth;
    - Ismail Kuvvet (geb. in Deutschland), Gemeindeleiter und Erzieher am Kulturzentrum der Deutsch-Türkischen Integration und Islam Bildung e. V. (KDTI) Herrenberg;
    - Prof. Dr. Abdullah Takim (geb. in der Türkei), Stiftungsgastprofessor für Islamische Religion an der Universität Frankfurt; Mitorganisator des Theologischen Forums Christentum – Islam der Diözese Rottenburg-Stuttgart;
    - Dr. Halise Kader Zengin (geb. in Deutschland), wissenschaftliche Assistentin an der Theologischen Fakultät der Universität Ankara.

    Biografien der bisher berufenen Professoren
    Prof. Dr. Omar Hamdan
    Prof. Dr. Omar Hamdan (Jahrgang 1963) hat Islamwissenschaft und Arabistik an der Hebrew University of Jerusalem (BA & MA) und Vergleichende Religionswissenschaft (MA) an der Universität Tübingen studiert.
    1995 promovierte er am Orientalischen Seminar der Universität Tübingen bei Prof. Dr. Josef van Ess, Professor für Islamkunde, zum Thema “Die Koranlesung des Ḥasan al-Baṣrī (st. 110/728): Ein Beitrag zur Geschichte des Korantextes”.
    Mitarbeit an Forschungsprojekten: „Research Unit Intellectual History of the Islamicate World“, Freie Universität Berlin; „Rediscovering Theological Rationalism in the Medievial World of Islam“, Prof. Dr. Sabine Schmidtke, Freie Universität Berlin. Hamdan ist Verfasser und Herausgeber verschiedener Studien, Aufsätze und Texteditionen auf den Gebieten der islamischen Theologie.
    Forschungsvorhaben: Beratung bei der Entwicklung eines neuen Masters „Vergleichende Arabische Philologien‟ in Berlin; Übersetzung des Korans ins Hebräische (in Kooperation mit einer saudischen Institution); fünfbändige kritische Textedition des Werkes „Kitāb al-kāmil‟ von al-Hudhalī (st. 465/1073) über koranische Wissenschaften.
    In seinen Arbeiten widmet sich Prof. Hamdan einem für die Islamforschung und Islamische Theologie wichtigen Forschungsfeld: Der Entstehung des Korantextes. Die Korangeschichte bildet ein Spannungsfeld zwischen der Binnensicht der Islamforschung und der Außenperspektive der Koranforschung. Weil beide von unterschiedlichen Prämissen ausgehen, stehen hier zwei unterschiedliche Wissenschaftstraditionen nebeneinander.

    Prof. Dr. Lejla Demiri
    Prof. Lejla Demiri ist gebürtige Mazedonierin und hat an der Marmara-Universität in Istanbul Islamische Theologie (Bachelor und Master) studiert und dort 2001 das Doktorandenprogramm für Islamische Theologie (Kalām) absolviert. An der katholischen Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom erwarb sie 2004 ein Lizentiat für „Interreligious Studies” mit einer Arbeit über den muslimisch-christlichen Dialog im 8. Jahrhundert. 2008 schloss sie an der Universität Cambridge ihre Promotion in Vergleichender Theologie mit einer Arbeit über einen islamischen Bibelkommentar des Mittelalters ab.
    Sie war als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Trinity Hall College der Universität Cambridge und an der Freien Universität Berlin beschäftigt und forscht derzeit als „Research Fellow“ am Wissenschaftskolleg zu Berlin im Rahmen des Programms „Europa im Nahen Osten – der Nahe Osten in Europa“. Dabei untersucht sie muslimische Auffassungen des religiösen „Anderen“ in der frühen osmanischen Welt mit besonderem Schwerpunkt auf ‘Abd al-Ghanī al-Nābulusīs (1641–1731) Schriften über religiösen Pluralismus.
    Ihre Forschungsinteressen sind
    - die Beziehungen und der Dialog zwischen Christen und Muslimen und ihr wechselseitiger theologischer Einfluss;
    - die Wahrnehmung des Islams im Christentum und umgekehrt;
    - das muslimische Verständnis von religiösem Pluralismus und von Erlösung;
    - islamische Manuskripte und arabische Papyruskunde.

    Dr. Mouez Khalfaoui
    Dr. Mouez Khalfaoui ist in Tunesien geboren. Er hat an der Universität Tunis Arabistik und Islam-wissenschaft (Hauptfach) sowie Kulturwissenschaft, Geschichte und Philosophie (Nebenfach) studiert und 1998 die Agrégation (Lehrerlaubnis für Hochschulen) für Islamwissenschaft und Arabistik erworben.

    Nach mehreren Jahren Lehrtätigkeit an Gymnasien und Hochschulen in Tunesien promovierte er 2007 an der Universität Erfurt. Er war Lehrbeauftragter in Erfurt und an der FU Berlin sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter am Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung in Braunschweig.
    Seine Forschungsinteressen auf dem Gebiet des Islamischen Rechts liegen bei bisher wenig behandelten oder kontroversen Themen wie beispielsweise die rechtlichen Bestimmungen für das Zusammenleben von Muslimen und Nichtmuslimen, muslimische Minderheiten und rechtliche Fragen des Lebens der Muslime im Westen. Zur Erforschung dieser Themen führte er zahlreiche Untersuchungen in Nordafrika, Europa, Südasien und in den USA durch.


    Dr. Erdal Toprakyaran
    Dr. Erdal Toprakyaran hat in Deutschland und in der Türkei die Schule besucht. Er studierte an der Universität Heidelberg Islamwissenschaft und Ethnologie und promovierte dort 2005. Er war als Postdoc an der Universität Bochum beschäftigt, arbeitete als Islamkundelehrer in Duisburg und war für die Eugen-Biser-Stiftung in München tätig, die sich für interreligiösen und interkulturellen Dialog einsetzt. Seit dem Wintersemester 2011/12 ist er an der Goethe-Universität Frankfurt Wissenschaftlicher Koordinator des Instituts für Studien der Kultur und Religion des Islam.
    Seine Forschungsinteressen liegen auf den Gebieten Islamische Geschichte, Osmanische Religionsgeschichte, Islamische Mystik, Inter- und Intrareligiöser Dialog.
    2001 erhielt er den Fontane-Preis der Deutschen Studienstiftung für sein interkulturelles und interre-ligiöses Engagement, u.a. für den Aufbau eines Zentrums für Islamische Kunst in Mannheim. („Gayanshala e.V.“; heute "Orientalische Musikakademie Mannheim"). Er ist unter anderem Mitglied im Bayerischen Integrationsrat und arbeitet derzeit an der Fertigstellung eines bilingualen (deutsch-türkisch) und bireligiösen (christlich-islamisch) Begriffslexikons mit (Herausgeber Eugen-Biser-Stiftung).


    Weitere Informationen:

    http://www.bmbf.bund.de/de/15619.php Weitere Informationen auf der Homepage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)


    Anhang
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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Kulturwissenschaften, Religion
    überregional
    Organisatorisches, Studium und Lehre
    Deutsch


    Prof. Dr. Omar Hamdan


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