Die Niedersächsische Technische Hochschule schlägt Wellen: Auf der diesjährigen Hannover Messe wird die NTH auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen mit einem ganz besonderen Exponat vertreten sein. Vom 23. bis 27. April 2012 stellt die Universitätsallianz ihren Beitrag zum Thema „Forschung für den Maritimen Wasserbau“ vor und zeigt, wie vielfältig sie aufgestellt ist. In Halle 2, Stand A10, präsentiert die NTH eine Miniaturausgabe des Großen Wellenkanals, einer einzigartigen Versuchseinrichtung am Standort Hannover.
Mit seiner Hilfe können Wissenschaftler untersuchen, wie Wellen und Seegang natürliche Prozesse im Meer und die dort befindlichen Bauwerke beeinflussen. Dadurch lassen sich etwa Aussagen zur Stabilität von Deichen und Wellenbrechern ableiten oder die Belastungen von Offshore-Windenergieanlagen abschätzen.
Betreut wird das Projekt vom Forschungszentrum Küste (FZK), einer Einrichtung der Universitäten in Braunschweig und Hannover unter dem Dach der NTH.
Der Große Wellenkanal ist das Herzstück des FZK und mit 300 Metern Länge, fünf Metern Breite und einer Tiefe von sieben Metern die größte Versuchseinrichtung dieser Art weltweit. Auf der Messe wird ein etwa drei Meter langes Modell gezeigt, das als originalgetreue Nachbildung einen Eindruck von den Untersuchungen am FZK geben soll.
Hinweis an die Redaktionen:
Für weitere Auskünfte zum Wellenkanal und dem Exponat auf der Hannover Messe steht Ihnen Dr. Stefan Schimmels, Betriebsleiter am Forschungszentrum Küste, unter Telefon (0511) 762-9223 oder per E-Mail unter schimmels@fzk-nth.de zur Verfügung.
http://unter www.fzk-nth.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
Maschinenbau, Meer / Klima, Umwelt / Ökologie
überregional
Forschungsprojekte, Kooperationen
Deutsch

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