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30.10.2012 13:56

TU Braunschweig: Weltrekordversuch - Studierende lassen das größte Papierflugzeug der Welt fliegen

Dr. Elisabeth Hoffmann Presse und Kommunikation
Technische Universität Braunschweig

    Das größte Papierflugzeug der Welt besteht nur aus Papier und Kleber und erreicht eine Spannweite von 15 Metern – doch kann es überhaupt fliegen? Das wollen Studierende der Technischen Universität Braunschweig herausfinden und starten einen Weltrekordversuch.

    Seit zwei Wochen bauen rund 25 Studentinnen und Studenten der Fakultät Maschinenbau das selbst konstruierte Papierflugzeug aus vielen Einzelteilen zusammen. 400 Arbeitsstunden haben Sie bereits investiert und neben vielen Rollen Papier auch über 200 Tuben Klebstoff verbraucht. Mindestens 15 Meter muss das Flugzeug fliegen, damit die Studierenden einen Eintrag in das Guinness-Buch der Rekorde bekommen.

    Den derzeitigen Rekord hält die niederländische Delft University of Technologie. 1995 ließen die Studierenden dort einen Papierflieger mit einer Spannweite von knapp 14 Metern fliegen.

    Der Weltrekordversuch findet statt am

    Freitag, 2. November 2012, ab 9.00 Uhr
    in der Volkswagen Halle, Europaplatz 1, 38100 Braunschweig.

    Bitte beachten: Ab 9.00 Uhr wird das Flugzeug aufgebaut, die Flugversuche beginnen jedoch erst ab circa 10.00 Uhr. Insgesamt haben die Herausforderer maximal zehn Versuche, um den Weltrekord zu brechen.

    Für Samstag, den 3. November, sind zusätzlich Flüge unter freiem Himmel auf dem Vorfeld des Flughafen Braunschweig geplant. Der Termin kann sich jedoch wetterbedingt verschieben. Von der Terasse des Restaurants aus lassen sich die Flugversuche vermutlich beobachten. Das hängt jedoch von der Windstärke und Windrichtung an diesem Tag ab,

    Hinweis an die Redaktionen: Der Weltrekordversuch ist eine Exklusiv-Produktion der Story House Productions GmbH für Pro7. Videos dürfen deshalb erst nach dem Sendetermin am 18. November 2012 ausgestrahlt bzw. veröffentlicht werden. Alle anderen Veröffentlichungen sind sofort möglich.

    Fototermin: Vor und während des Flugversuchs sind Fotoaufnahmen möglich.

    Kontakt
    Dipl.-Ing. Martin Pietrek
    Institut für Flugzeugbau und Leichtbau (IFL)
    Hermann-Blenk-Str.35
    Tel.: 0531/391-9933


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Maschinenbau, Verkehr / Transport
    überregional
    Pressetermine, Wettbewerbe / Auszeichnungen
    Deutsch


     

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