Chemiker aus Indien erhält Humboldt-Stipendium

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01.02.2013 10:43

Chemiker aus Indien erhält Humboldt-Stipendium

Thomas Richter Presse, Kommunikation und Marketing
Georg-August-Universität Göttingen

    Die Aktivierung kleiner Moleküle im Rahmen der Energieforschung ist Thema eines Forschungsaufenthalts des Chemikers Dr. Subhas Samanta an der Universität Göttingen. Er forscht seit September 2012 für insgesamt zwei Jahre am Institut für Anorganische Chemie. Unterstützt wird sein wissenschaftlicher Besuch in Göttingen von der Alexander von Humboldt-Stiftung.

    Pressemitteilung
    Nr. 20/2013

    Chemiker aus Indien erhält Humboldt-Stipendium
    Dr. Subhas Samanta forscht zwei Jahre lang an der Fakultät für Chemie der Universität Göttingen

    Die Aktivierung kleiner Moleküle im Rahmen der Energieforschung ist Thema eines Forschungsaufenthalts des Chemikers Dr. Subhas Samanta an der Universität Göttingen. Er forscht seit September 2012 für insgesamt zwei Jahre am Institut für Anorganische Chemie. Unterstützt wird sein wissenschaftlicher Besuch in Göttingen von der Alexander von Humboldt-Stiftung.

    Subhas Samanta, Jahrgang 1982, kommt von der Indian Association for the Cultivation of Science in Kalkutta (Indien) nach Göttingen, um in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Franc Meyer Metallkomplexe zu synthetisieren und zu untersuchen, die Bedeutung im Bereich der Energieforschung erlangen könnten. Besonders interessiert ihn dabei das Zusammenspiel zwischen zwei nah benachbarten Metallatomen und der sie umgebenden Ligandenhülle. Diese Systeme sollen für die kooperative Aktivierung kleiner Moleküle eingesetzt werden. Bei der angestrebten Bindung und Freisetzung speziell von Wasserstoff hofft der Stipendiat, neuartige Katalysatoren zur Nutzung von Wasserstoff als Energieträger zu entwickeln.

    Die Alexander von Humboldt-Stiftung fördert Wissenschaftskooperationen zwischen exzellenten ausländischen und deutschen Forscherinnen und Forschern. Ein wichtiger Aspekt der verschiedenen Stipendienprogramme ist die Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Rahmen mehrmonatiger Gastaufenthalte in Deutschland. Die Stipendiaten können ihre Kooperationspartner in Deutschland frei wählen. Die Göttinger Fakultät für Chemie zählt dabei zu den besonders häufig gewählten Standorten ihrer Disziplin.

    Kontaktadresse:
    Isabel Trzeciok
    Georg-August-Universität Göttingen
    Dekanat der Fakultät für Chemie
    Tammannstraße 4, 37077 Göttingen, Telefon (0551) 39-22799
    E-Mail: dekanat@chemie.uni-goettingen.de
    Internet: www.chemie.uni-goettingen.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, jedermann
    Chemie
    überregional
    Forschungsprojekte, Wettbewerbe / Auszeichnungen
    Deutsch


    Dr. Subhas Samanta


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