idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Medienpartner:
Wissenschaftsjahr


Teilen: 
18.03.2013 12:29

Hannover Messe 2013: Kooperative Robotik in der Industrie

Steffen Pospischil M.A. Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK

    Moderne Industrieroboter zeichnen sich durch Präzision, Schnelligkeit und eine hohe Leistungsfähigkeit aus. Trotzdem sind menschliche Werker ihnen nach wie vor auf zwei Gebieten überlegen: Beim Fingerspitzengefühl und der Fähigkeit, sich schnell an veränderte Umgebungsbedingungen anzupassen. Auf der Hannover Messe zeigen wir gemeinsam mit der eepos GmbH, wie kooperative Robotik die besten Eigenschaften von Mensch und Roboter zusammenführt, um flexible Handhabungssysteme geringer Komplexität zu ermöglichen.

    Wo die Vollautomatisierung an ihre Grenzen stößt, entfaltet die humanzentrierte Automatisierung ihr Potenzial. Kooperative Roboter (KOBOTs) bilden menschliche Fähigkeiten nicht nach, sondern unterstützen sie optimal: Sie nehmen dem menschlichen Arbeiter körperlich anstrengende Tätigkeiten ab, überlassen ihm jedoch die volle Bewegungskontrolle. Das Ergebnis sind Automatisierungssysteme geringerer Komplexität, die eine schnelle Einarbeitung und kostengünstige, flexible Gesamtsystemlösungen ermöglichen.

    Auf der Hannover Messe 2013 zeigen wir gemeinsam mit der eepos GmbH einen Manipulator für industrielle Handling-Aufgaben. Bei diesem Gerät werden die Kräfte, mit denen der Mensch auf das zu bewegende Werkstück einwirkt, mithilfe eines Kraftmomentensensors erfasst und in eine entsprechende Bewegung umgesetzt. Dabei ermöglicht die integrierte Steuerung eine federleichte, direkte Bewegungsführung selbst schwerster Lasten. Erleben Sie kooperative Robotik nicht nur live und lebensgroß – wir laden Sie ein, selbst Hand an unseren KOBOT zu legen.

    Besuchen Sie uns auf dem Gemeinschaftsstand des Fraunhofer-Verbunds Produktion:
    Halle 17, Stand F14
    8.–12. April 2013, täglich 09:00 – 18:00 Uhr

    Ihre Ansprechpartnerin für weitere Informationen:
    Katharina Strohmeier
    Tel.: +49 30 39006-140
    E-Mail: katharina.strohmeier@ipk.fraunhofer.de

    Über das Fraunhofer IPK
    Das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK betreibt ange­wandte Forschung und Entwicklung für die gesamte Bandbreite industrieller Aufgaben – von der Produktentwicklung über den Produktionsprozess und die Wiederverwertung von ­Produkten bis hin zu Gestaltung und Management von Fabrikbetrieben. Zudem legt das Institut besonderen Wert darauf, produktionstechnische Lösungen auch über den industriellen Bereich hinaus anwendbar zu machen, etwa in den Bereichen Medizin, Verkehr und Sicherheit.


    Weitere Informationen:

    http://www.ipk.fraunhofer.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
    Informationstechnik, Maschinenbau
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


    KOBOT für Handlingaufgaben in der Automobilproduktion


    Zum Download

    x

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).