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02.09.2013 10:02

Professor Christian Scholz erneut einer der „40 führenden Köpfe im Personalwesen“

Friederike Meyer zu Tittingdorf Pressestelle der Universität des Saarlandes
Universität des Saarlandes

    Zum sechsten Mal ermittelte die Fachzeitschrift „Personalmagazin“ diejenigen Manager, Berater, Wissenschaftler und Juristen, die das Personalwesen in Deutschland am deutlichsten geprägt haben. Sie wählten Persönlichkeiten aus, die „Vorbildcharakter für andere sind, Einfluss auf die Meinungsbildung in der Öffentlichkeit nehmen und ein Machtfaktor in der Branche sind“. Und zum sechsten Mal wurde dabei Christian Scholz, Professor für Betriebswirtschaftslehre der Universität des Saarlandes, in diesen Kreis der „40 Köpfe“ gewählt.

    Basierend auf einer Auswahlliste mit 104 Namen befragte das Marktforschungsinstitut YouGov Personalmanager und –experten. Dies führte zur finalen Entscheidung des Fachmediums „Personalmagazin“ und den 40 jetzt ausgezeichneten Persönlichkeiten. Das Ergebnis und die Begründungen für die jeweilige Wahl stehen im aktuellen Septemberheft des Personalmagazins. Zu Christian Scholz heißt es dort unter anderem: „Der Saarbrücker Hochschullehrer sucht und findet die Öffentlichkeit wie kein anderer seiner Forscherkollegen. Das gilt für seine Forschungsprojekte, bei denen er die Themen der Zeit aufgreift (virtuelle Personalabteilung, Humankapital, sozialer Kontrakt) und auf eine öffentlichkeitswirksame Formel zuspitzt (Saarbrücker Formel, Darwiportunismus).“

    Die Aussage „Die Medien sind seine Welt“ wird dabei nicht nur auf den zusammen mit Studierenden aufgebauten Campussender orga.TV der Universität des Saarlandes bezogen. Es wird auch angeführt, dass Christian Scholz reaktionsrasche Medien nutzt wie etwa seinen FAZ-Blog „Per Anhalter durch die Arbeitswelt“ sowie Kolumnen in „Die Welt“ und der österreichischen Tageszeitung „Standard“, um seine pointierten Aussagen zur Tagesaktualität zu kommunizieren und Diskussionen zu produzieren. In der Urteilsbegründung steht dazu: „Seine große Gabe ist es, die Trends der Arbeitswelt präzise zu analysieren und Widersprüche schonungslos aufzuzeigen: bei der Frauenquote, Bologna oder Karrieremodellen. Seine Einlassungen sind oft zugespitzt, manchmal ungerecht – aber immer erhellend."

    Kontakt:

    Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz
    Tel.: (0681) 302-4120
    E-Mail: scholz@orga.uni-sb.de


    Weitere Informationen:

    http://www.orga.uni-sb.de
    http://www.uni-saarland.de/pressefotos


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
    Wirtschaft
    überregional
    Personalia, Wettbewerbe / Auszeichnungen
    Deutsch


    Professor Christian Scholz


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