„Mythos Energien. Was treibt uns an?“

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16.01.2014 12:02

„Mythos Energien. Was treibt uns an?“

Magdalena Schaeffer Pressestelle
Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI)

    Von der Elektrizitätswirtschaft bis zur Esoterik ist die Rede von „Energien“. Eine Reflexion dieses Begriffes hat in den Kulturwissenschaften bisher jedoch kaum stattgefunden. Ausgehend vom Mythos des Prometheus, göttlicher Vordenker unserer technischen Zivilisation, ergründen Philosophen, Ökologen, Politologen, Kultur-, Literatur- und Medienwissenschaftler sowie Künstler im neu erschienenen Sammelband „Prometheische Kultur. Wo kommen unsere Energien her?“ (Wilhelm Fink, Paderborn 2013) die Ursprünge, Transformationen und Grenzen unserer Energien.

    Über die Bedeutung von „Energie“ in den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen diskutieren am 4. Februar die Herausgeber Claus Leggewie (Kulturwissenschaftliches Institut Essen, KWI), Ursula Renner (Universität Duisburg-Essen) und Peter Risthaus (Ruhr-Universität Bochum) sowie Stephan Muschick von der RWE Stiftung mit dem Publikum im KWI.
    Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) mit der RWE Stiftung und dem Westdeutschen Rundfunk (WDR). Die Aufzeichnung der Podiumsdiskussion können Sie am Sonntag, den 9.2.2014 um 19.05 Uhr in der Sendung „WDR 3 Forum“ hören.

    Podiumsteilnehmerinnen und -teilnehmer:
    Claus Leggewie, Politikwissenschaftler und Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen
    Stephan Muschick, Geschäftsführer der RWE Stiftung und Vorsitzender des Arbeitskreises Kultursponsoring des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im Bundesverband Deutscher Industrie
    Ursula Renner, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin an der Universität Duisburg-Essen
    Peter Risthaus, Literatur- und Medienwissenschaftler an der Ruhr-Universität Bochum

    Moderation: Michael Köhler, freier Journalist

    Datum: 4. Februar 2014, 18:30 Uhr
    Ort: Kulturwissenschaftliches Institut Essen (Gartensaal), Goethestraße 31, 45128 Essen
    Anmeldung bis zum 31. Januar 2014 bei Maria Klauwer, KWI, maria.klauwer@kwi-nrw.de

    Kontakt:
    Magdalena Schaeffer, Pressereferentin, KWI, Tel. 0201 7204-152, magdalena.schaeffer@kwi-nrw.de

    Rezensionsexemplare:
    Dr. Alexandra Schmidt, Wilhelm Fink Verlag, Tel. 05251 127-790, schmidt@fink.de

    Weitere Informationen: http://www.kulturwissenschaften.de/home/veranstaltung-564.html

    Über das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI):
    Das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI) ist das Forschungskolleg der Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR), zu der sich die Universitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen zusammengeschlossen haben. Seine Aufgabe ist die Förderung hervorragender interdisziplinärer Forschung in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern. Das KWI erforscht die Grundlagen der modernen Kultur praxisnah und mit Blick auf aktuelle relevante gesellschaftliche Fragen. Derzeit stehen die Themenfelder Kulturen des Europäischen, kulturelle Vielfalt der Weltgesellschaft, Bürgerbeteiligung und kulturelle Aspekte des Klimawandels im Mittelpunkt. Mit seinen Veranstaltungen sucht das KWI den Dialog mit einer breiteren Öffentlichkeit, es unterhält enge Partnerschaften mit Kultureinrichtungen und Medien.
    http://www.kulturwissenschaften.de

    Über den Sammelband „Prometheische Kultur. Wo kommen unsere Energien her?“:
    Der von Claus Leggewie, Ursula Renner und Peter Risthaus herausgegebene Band „Prometheische Kultur. Wo kommen unsere Energien her?“ (Wilhelm Fink, Paderborn 2013) bündelt die Ergebnisse der im Rahmen der Europäischen Kulturhauptstadt 2010 veranstalteten internationalen und interdisziplinären Sommerakademie „Prometheus 2010. Wo kommen unsere Energien her?“. Die Sommerakademie wurde mit der Förderung der RWE Stiftung vom Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI), der Universität Duisburg-Essen und der Ruhr-Universität Bochum in Kooperation mit weiteren Partnern veranstaltet.


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wissenschaftler, jedermann
    Energie, Kulturwissenschaften, Philosophie / Ethik, Politik, Sprache / Literatur
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftliche Publikationen
    Deutsch


    RWE-Stiftung


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