Was motiviert Studierende, intensiv zu lernen? Wie können Vorlesungen attraktiver gestaltet werden? Welche innovativen Ideen gibt es zu universitärer Lehre? Mit diesen und weiterführenden Fragen befassen sich ab Montag, 17. März 2014 bis zum 19. März über 350 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem deutschsprachigen Raum auf der 43. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd). Ihr Thema: „Leitkonzepte der Hochschuldidaktik: Theorie – Praxis – Empirie“.
Ebenso eingeladen sind internationale Redner aus den USA und Großbritannien. Veranstalter der Tagung ist das Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik für Niedersachsen (KHN) der TU Braunschweig, das seit fast fünfzehn Jahren Konzepte zu guter Lehre mit den Hochschulen im Lande entwickelt, in Zusammenarbeit mit der Abteilung Weiterbildung und Medien des Instituts für Erziehungswissenschaft und dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Qualitätspakt-Projekt teach4TU. Eröffnet wird die Tagung von der niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Dr. Gabriele Heinen-Kljajić, die ebenso den erstmals verliehenen „Johannes-Wildt-Nachwuchspreis für hochschuldidaktische Forschung“ überreichen wird.
„Die Qualität der Lehre an einer Hochschule ist mit ausschlaggebend für die Leistungen der Studierenden“, sagte Heinen-Kljajić. “Eine gute Lehre lebt von den didaktischen Fähigkeiten des Universitätspersonals. Daher ist es wichtig, dass möglichst viele Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer die Angebote zur Qualifizierung annehmen, wie sie das Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik für Niedersachsen macht.“
Ansprechpartnerin:
Dr. Sabine Marx, Geschäftsführerin
Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik für Niedersachsen
Technische Universität Braunschweig
Bültenweg 74/75, 38106 Braunschweig
Tel.: 0531/391-4289
sabine.marx@tu-braunschweig.de
http://www.tu-braunschweig.de/khn/
http://www.dghd-tagung-2014.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Wissenschaftler
Pädagogik / Bildung
überregional
Studium und Lehre
Deutsch

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