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13.01.2015 09:43

RatSWD hat Arbeitsprogramm 2014–2017 beschlossen

Thomas Runge Geschäftsstelle
Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD)

    Der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) hat sich für die aktuelle Berufungsperiode 2014–2017 ein Arbeitsprogramm zur Weiterentwicklung der Dateninfrastruktur in den Sozial-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften gegeben. Der Datenzugang für die Wissenschaft, Forschungsethik, der Zensus 2021, Koordination der deutschen Panelstudien und Big Data stehen im Fokus. Sie ergänzen seine permanenten Aufgaben, wie zum Beispiel den Dialog zwischen empirischer Wissenschaft und Datenproduzenten.

    Für den Zugang der Wissenschaft zur amtlichen Statistik, zu Bildungsdaten, administrativen Gesundheitsdaten und Mikrodaten aus Bundesministerien sollen nachhaltige Lösungen gefunden werden. Ziel ist es, die wissenschaftliche Datennutzung zu ermöglichen und bestehende Datenangebote und ihre Finanzierung langfristig zu sichern.
    Um die bestehende Dateninfrastruktur an aktuelle Entwicklungen anzupassen, sollen die Richtlinien und Kriterien für die Akkreditierung von Datenzentren überarbeitet sowie Möglichkeiten für ein effizientes Berichtswesen und eine Reakkreditierung erörtert werden. Die Zusammenarbeit zwischen den Datenzentren soll durch die gemeinsame Entwicklung von einheitlichen Standards und von Informationsangeboten für Datennutzer gestärkt werden. Das Arbeitsprogramm des RatSWD und weitere Informationen zu seiner Arbeit sind über folgende Webseite abrufbar: http://www.ratswd.de/arbeitsprogramm

    Das Thema Big Data wird der RatSWD auch anlässlich seines 10-jährigen Bestehens aufgreifen. Am 16. April 2015 lädt er zu einem Festakt unter der Überschrift „Big Data – Big Trouble? Der Nutzen von Big Data für Politik, Forschung und Gesellschaft“ in Berlin ein. http://www.ratswd.de/10Jahre

    Der Rat für Sozial-und Wirtschaftsdaten (RatSWD)
    ist ein unabhängiges Gremium von empirisch arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Universitäten, Hochschulen und anderen Einrichtungen unabhängiger wissenschaftlicher Forschung sowie von Vertreterinnen und Vertretern wichtiger Datenproduzenten. Er wurde 2004 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung eingerichtet mit der Zielsetzung die Forschungsdateninfrastruktur für die empirische Forschung nachhaltig zu verbessern und somit zu ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit beizutragen. | http://www.ratswd.de


    Weitere Informationen:

    http://www.ratswd.de/arbeitsprogramm


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler, jedermann
    fachunabhängig
    überregional
    Organisatorisches, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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