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20.04.2015 14:52

Zehnte internationale Joseph-Carlebach-Konferenz und Joseph-Carlebach-Preis 2015

Birgit Kruse Referat Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Hamburg

    Die Universität Hamburg lädt herzlich ein zur zehnten internationalen Joseph-Carlebach-Konferenz „Väter und Vaterfiguren in jüdischer Geschichte, Religion und Kultur“ sowie zur anschließenden Verleihung des Joseph-Carlebach-Preises 2015.

    Die Universität Hamburg lädt herzlich ein zu:

    Zehnte internationale Joseph-Carlebach-Konferenz
    „Väter und Vaterfiguren in jüdischer Geschichte, Religion und Kultur“

    3. bis 5. Mai 2015, Warburg-Haus, Heilwigstr. 116
    Beginn: Sonntag, 3. Mai, 18.00 Uhr

    Eröffnung und Grußworte:

    • Prof. Dr. Ingrid Lohmann, Sprecherin des Carlebach-Arbeitskreises

    • Prof. Dr. Miriam Gillis-Carlebach, Direktorin des Joseph Carlebach Instituts der Bar-Ilan-Universität

    • Senatorin Katharina Fegebank, Präses der Behörde für Wissenschaft und Forschung

    Eröffnungsvortrag:

    • Prof. Dr. Alfred Bodenheimer, Universität Basel: Die Opferung Abrahams. Väter im Holocaust.

    Im Anschluss Empfang der Behörde für Wissenschaft und Forschung.

    Die Konferenz wird am Montag und Dienstag, jeweils ab 9.30 Uhr, mit Vorträgen deutscher und israelischer Wissenschaftler/inn/en und Kulturschaffender fortgesetzt.

    Direkt nach der Konferenz findet die Verleihung des Joseph-Carlebach-Preises der Universität Hamburg durch den Präsidenten der Universität, Prof. Dr. Dieter Lenzen, mit anschließendem Empfang statt

    am Dienstag, dem 5. Mai 2015, um 17.00 Uhr im Warburg-Haus.

    Diesen Preis verleiht die Universität Hamburg zum Gedenken an das Leben und Wirken von Dr. Joseph Carlebach (1883-1942), nunmehr zum sechsten Mal, für herausragende wissenschaftliche Beiträge zur jüdischen Geschichte, Religion und Kultur. Den Joseph-Carlebach-Preis 2015 erhalten Dr. Lea Wohl von Haselberg für ihre Dissertation im Studiengang Medienkultur mit dem Thema: „Und nach dem Holocaust? Jüdische Spielfilmfiguren im (west-)deutschen Film und Fernsehen nach 1945“ und Özlem Alagöz, Fabian Boehlke, Viktoria Wilke, Nikolas Odinius sowie Thomas Rost für ihre gemeinsame Seminararbeit im Fachbereich Geschichte mit dem Thema: „Stolpersteine im Grindelviertel – Vom Namen zur Biographie“.

    Joseph Carlebach war bis zu seiner Deportation 1941 nach Riga der letzte Oberrabbiner der Gemeinden Altona (1926-1936) und Hamburg (1936-1941). Der Preis ist zugleich seiner Tochter, Prof. Dr. Miriam Gillis-Carlebach, für ihr nicht nachlassendes Bemühen um Verständigung, Zusammenarbeit und gemeinsames Erinnern gewidmet. Miriam Gillis-Carlebach ist Direktorin des Joseph-Carlebach-Instituts der Bar-Ilan-Universität (Israel) und Ehrensenatorin der Universität Hamburg.

    Die Teilnahme ist kostenlos.

    Um Anmeldung zur Konferenz und/oder zur Preisverleihung wird gebeten unter:

    http://mms.uni-hamburg.de/carlebach2015

    oder telefonisch mo-fr 9-12, 14-16 Uhr unter 040 42838-2143.

    Für Rückfragen:

    Prof. Dr. Ingrid Lohmann
    Joseph-Carlebach-Arbeitskreis
    Universität Hamburg, Fakultät für Erziehungswissenschaft
    Tel.: 040 42838-4749
    E-Mail: Ingrid.Lohmann@uni-hamburg.de


    Weitere Informationen:

    https://www.ew.uni-hamburg.de/ueber-die-fakultaet/aktuell/15-04-13-carlebach.htm... - Zehnte internationale Joseph-Carlebach-Konferenz


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, jedermann
    Geschichte / Archäologie, Kulturwissenschaften, Religion
    überregional
    Wettbewerbe / Auszeichnungen, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


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