Sehschwäche bei Kindern Smartphone & Co: Experten erwarten deutlichen Anstieg der Kurzsichtigkeit

idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
idw-Abo
Medienpartner:
Wissenschaftsjahr


Teilen: 
21.09.2015 14:46

Sehschwäche bei Kindern Smartphone & Co: Experten erwarten deutlichen Anstieg der Kurzsichtigkeit

Anna Julia Voormann Pressestelle
Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft

    Berlin – Ganze Schulklassen voller Brillenträger? Augenärzte rechnen in Deutschland mit einem deutlichen Anstieg von Kurzsichtigkeit bei Kindern. Ursachen sind vermutlich veränderte Spiel- und Freizeitaktivitäten. Warum der Nachwuchs mehr Spielplatz und weniger Smartphone braucht und welche Augentropfen vor dicken Brillengläsern schützen können, erläutern Experten auf der Vorab-Pressekonferenz zum diesjährigen Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG).

    Die Vorab-Pressekonferenz findet am Donnerstag, den 24. September 2015, von 11.00 bis 12.00 Uhr im Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 1/2, Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardstraße 55 in 10117 Berlin statt. An diesem Tag werden die Experten auch erklären, was ältere augenkranke Autofahrer und deren Angehörige tun können, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Bitte melden Sie sich unter ullrich@medizinkommunikation.org an.

    Die Kongress-Pressekonferenz findet dann eine Woche später am Donnerstag, 1. Oktober 2015 von 12.30 bis 13.30 Uhr im Estrel Congress & Messe Center Berlin, Raum Paris, Sonnenallee 225 in 12057 Berlin statt. Themen und Referenten können Sie nachfolgend einsehen.

    Weitere Infos zum Kongressprogramm unter http://www.dog-kongress.de.

    DOG: Forschung – Lehre – Krankenversorgung
    Die DOG ist die medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft für Augenheilkunde in Deutschland. Sie vereint unter ihrem Dach mehr als 6000 Ärzte und Wissenschaftler, die augenheilkundlich forschen, lehren und behandeln. Wesentliches Anliegen der DOG ist es, die Forschung in der Augenheilkunde zu fördern: Sie unterstützt wissenschaftliche Projekte und Studien, veranstaltet Kongresse und gibt wissenschaftliche Fachzeitschriften heraus. Darüber hinaus setzt sich die DOG für den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Augenheilkunde ein, indem sie zum Beispiel Stipendien vor allem für junge Forscher vergibt. Gegründet im Jahr 1857 in Heidelberg, ist die DOG die älteste medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft der Welt.

    ******************************************************

    Terminhinweise:

    Vorab-Pressekonferenz im Rahmen der DOG 2015
    Termin: Donnerstag, 24. September 2015, 11.00 bis 12.00 Uhr
    Ort: Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 1/2, Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardstraße 55, 10117 Berlin

    Symposium „Kinderaugenheilkunde: Refraktionsentwicklung, Screening und neue Ansätze zur Amblyopietherapie“
    Termin: Sonntag, 4. Oktober 2015, 8.30 bis 10.00 Uhr
    Ort: Estrel Congress & Messer Center Berlin, Raum Paris, Sonnenallee 225, 12057 Berlin

    Kongress-Pressekonferenz im Rahmen der DOG 2015
    Termin: Donnerstag, 1. Oktober 2015, 12.30 bis 13.30 Uhr
    Ort: Estrel Congress & Messe Center Berlin, Raum Paris, Sonnenallee 225, 12057 Berlin

    *********************************************************

    Vorab-Pressekonferenz im Rahmen des 113. DOG-Kongresses
    Termin: Donnerstag, 24. September 2015, 11.00 bis 12.00 Uhr, Berlin

    Vorläufige Themen und Referenten:

    Highlights und Schwerpunkte der DOG 2015
    Professor Dr. med. Ulrich Bartz-Schmidt
    Präsident der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG),
    Klinikdirektor des Departments für Augenheilkunde sowie
    stellvertretender Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Tübingen

    Schluss mit medizinischen Mythen –
    Augentropfen sind keine Gefahr während Schwangerschaft und Stillzeit
    Privatdozent Dr. med. Thomas Neß
    Leiter des Schwerpunkts Uveitis, Klinik für Augenheilkunde, Universitätsklinikum Freiburg

    Weniger Smartphone, mehr Spielplatz:
    Was raten Studien zur Minderung der Kurzsichtigkeit bei Kindern?
    Professor Dr. med. Wolf Lagrèze
    Leitender Arzt der Sektion Neuroophthalmologie, Kinderophthalmologie und Schielbehandlung, Universitäts-Augenklinik Freiburg

    Sehnerv-Entzündung bei jungen Frauen kann Multiple Sklerose ankündigen
    Professor Dr. med. Klaus Rüther
    Mitglied des Gesamtpräsidiums der DOG, Facharztpraxis für Augenheilkunde, Berlin

    Alzheimer, AMD, Glaukom: Wann Autofahren zur Gefahr wird
    Professor Dr. rer. nat. Dr. med. Bernhard Lachenmayr
    Vorsitzender der Verkehrskommission der DOG, niedergelassener Augenarzt, München

    Wenn Rheuma und Neurodermitis ins Auge gehen:
    Neue Wege in der Therapie von Autoimmunerkrankungen des Auges
    Professor Dr. med. Arnd Heiligenhaus
    St. Franziskus Hospital, Münster

    sowie:

    Professor Dr. med. Christian Ohrloff
    Pressesprecher der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG)

    Moderation: Anne-Katrin Döbler, Pressestelle DOG, Stuttgart

    ******************************************************

    Pressekonferenz im Rahmen des 113. DOG-Kongresses
    Termin: Donnerstag, 1. Oktober 2015, 12.30 bis 13.30 Uhr, Berlin

    Vorläufige Themen und Referenten:

    Highlights und Schwerpunkte der DOG 2015
    Professor Dr. med. Ulrich Bartz-Schmidt
    Präsident der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG),
    Klinikdirektor des Departments für Augenheilkunde sowie
    stellvertretender Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Tübingen

    Strahlentherapie bei feuchter AMD – was bringt sie, für wen kommt sie in Frage?
    Professor Dr. med. Norbert Bornfeld
    Direktor der Abteilung für Erkrankungen des hinteren Augenabschnittes, Universitätsklinikum Essen

    Es geht auch ohne Tierversuch – Netzhautforschung an Zell- und Organkulturen
    Privatdozent Dr. med. Kai Januschowski
    Forschungsbereich Ersatzmethoden zum Tierversuch, Department für Augenheilkunde, Universitätsklinikum Tübingen; Augenklinik Sulzbach

    Farbenblindheit – die erste Gentherapie am Auge startet
    Professor Dr. med. Dominik Fischer
    Leiter des Forschungsteams Gentherapie,
    Universitäts-Augenklinik Tübingen/Universität Oxford

    Neue Netzhautzellen aus dem Labor – Fortschritte in der Therapie der AMD
    Privatdozent Dr. med. Boris Stanzel, FEBO
    Universitäts-Augenklinik Bonn

    Nach einer Erblindung: Kann das Gehirn wieder sehen lernen?
    Professor Dr. med. Susanne Trauzettel-Klosinski
    Leiterin der Forschungseinheit für Visuelle Rehabilitation,
    Department für Augenheilkunde, Universitätsklinikum Tübingen

    sowie:

    Professor Dr. med. Christian Ohrloff
    Pressesprecher der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG)

    Moderation: Anne-Katrin Döbler, Pressestelle DOG, Stuttgart

    ******************************************************

    Kontakt für Rückfragen:
    Pressestelle 113. DOG-Kongress
    Kerstin Ullrich/Corinna Deckert
    Postfach 30 11 20
    70451 Stuttgart
    Telefon: 0711 8931-641/-309
    Telefax: 0711 8931-167
    ullrich@medizinkommunikation.org


    Weitere Informationen:

    http://www.dog-kongress.de
    http://www.dog.org


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Medizin
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).

    Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Durch das Weitersurfen auf idw-online.de erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Datenschutzerklärung
    Okay