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22.05.2003 16:30

Sonderforschungsbereich genehmigt: Physiker am Standort Essen freuen sich über DFG-Bescheid

Monika Roegge Pressestelle Standort Essen
Universität Essen (bis 31.12.2002)

    Grund zur Freude an der Universität Duisburg-Essen: Der Transregio-Sonderforschungsbereich "Symmetries and Universality in Mesoscopic Systems" wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) genehmigt.

    Theoretische Physiker und Mathematiker der Universitäten Bochum, Duisburg-Essen, Düsseldorf und Köln sowie der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Warschau werden sich ab dem 1. Juli gemeinsam mit der Grundlagenforschung im Vorfeld künftiger Quantentechnologien, der Technologie von "Morgen", beschäftigen. Sprecherhochschule ist die Universität zu Köln. Bewilligt ist der Transregio-SFB zunächst für vier Jahre, gefördert wird das Projekt mit 1,5 Millionen Euro pro Jahr. "Bei andauerndem Erfolg kann die Förderung zwei Mal für je vier Jahre verlängert werden", erklärt Fritz Haake, Professor für Theoretische Physik am Standort Essen.

    Der Transregio-SFB setzt die vom jüngst ausgelaufenen Sonderforschungsbereich "Unordnung und große Fluktuationen" begründete Tradition der Forschungskooperation von Physikern und Mathematikern an Rhein, Ruhr und Weichsel fort. 15 Jahre lang hatte dieser SFB mit außerordentlichem Erfolg gearbeitet.

    Redaktion: Daniela Endrulat, Tel.: (0201) 183-4518
    Weitere Informationen: Professor Dr. Fritz Haake, Tel.: (0201) 183-2485, E-Mail: Fritz.Haake@uni-essen.de

    Universität Duisburg-Essen
    Pressestelle

    Standort Duisburg: Beate H. Kostka
    Telefon: (0203) 379-2430, E-mail: pressestelle@uni-duisburg.de

    Standort Essen: Monika Rögge
    Telefon: (0201) 183-2085, E-mail: pressestelle@uni-essen.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Mathematik, Physik / Astronomie
    regional
    Forschungsprojekte
    Deutsch


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