Johannes Gutenberg-Universität Mainz erzielt Spitzenplatzierungen bei U-Multirank 2016

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04.04.2016 14:33

Johannes Gutenberg-Universität Mainz erzielt Spitzenplatzierungen bei U-Multirank 2016

Petra Giegerich Kommunikation und Presse
Johannes Gutenberg-Universität Mainz

    JGU platziert sich bei sieben Kennzahlen aus den Bereichen „Forschung“, „Wissenstransfer“ und „Internationale Ausrichtung“ in der obersten Gruppe.

    Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat bei dem Ranking U-Multirank 2016 sowohl hinsichtlich der Platzierung als Institution insgesamt als auch im Hinblick auf die teilnehmenden Fächer Biologie, Chemie und Mathematik hervorragende Ergebnisse erzielt. Die Auswertung des Rankings wurde heute veröffentlicht.

    U-Multirank wurde von einem Konsortium aus europäischen Hochschul- und Forschungsinstitutionen entwickelt. Die JGU hat sich erstmals aktiv am Ranking beteiligt; neben einer Beteiligung auf Ebene der Universität insgesamt erfolgte eine fachbezogene Beteiligung in Biologie, Chemie und Mathematik.

    Zentrales Merkmal von U-Multirank ist es, keine klassischen Ranglisten zu erstellen, sondern die Hochschulen für jede Kennzahl einer von fünf Ranggruppen zuzuordnen. Dabei hat sich die JGU bei sieben Kennzahlen aus den Bereichen „Forschung“, „Wissenstransfer“ und „Internationale Ausrichtung“ in der obersten Gruppe der teilnehmenden Hochschulen platzieren können. So ist die JGU beispielsweise im Hinblick auf den Anteil an Publikationen, der im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit entstanden ist, oder hinsichtlich des Anteils an Publikationen, die zu den meist zitierten Veröffentlichungen des jeweiligen Faches gehören, in der internationalen Spitzengruppe vertreten.

    Hervorragende Ergebnisse sind dabei nicht nur für die JGU insgesamt, sondern auch für einzelne Fächer zu konstatieren. So sind Biologie, Chemie und Mathematik im Hinblick auf die Anzahl der Promotionen im Verhältnis zur Größe der Universität in der Spitzengruppe der am Ranking teilnehmenden Hochschulen vertreten. Insgesamt können sich Biologie und Chemie bei jeweils fünf Kennzahlen, die Mathematik bei vier Kennzahlen in der obersten Ranggruppe platzieren.


    Weitere Informationen:

    http://www.umultirank.org


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Studierende, Wirtschaftsvertreter
    fachunabhängig
    überregional
    Wettbewerbe / Auszeichnungen, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


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