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22.04.2016 14:28

Relaunch: Magazin "leibniz" mit Schwerpunkt Gemeinschaft

Christoph Herbort-von Loeper M.A. Pressestelle Berlin
Leibniz-Gemeinschaft

    Neues Layout, neuer Titel
    leibniz: Gemeinschaft
    Zum Leibniz-Jahr 2016 hat die Leibniz-Gemeinschaft ihr Magazin neu gestaltet. In seiner ersten Ausgabe widmet sich leibniz dem Schwerpunkt „Gemeinschaft“.

    Gemeinschaft macht uns glücklicher, klüger, reicher – im Idealfall. Manchmal aber auch zu Mitläufern. Das Thema ist in unserer Welt der Individualisten aktueller denn je. Menschen suchen in allen Bereichen des Lebens danach. In urbanen Gärten ernten sie nicht nur Obst und Gemüse, sondern auch ein Stück Miteinander. In Repaircafés kommen Bastler zusammen, um ausrangierte Dinge funktionsfähig zu machen und sich darüber auszutauschen, wie sie leben wollen. Einer von ihnen ist Wolfgang M. Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums, einem der acht Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft.

    Manchmal sehen sich ganze Stadtgemeinschaften mit existenziellen Herausforderungen konfrontiert. Das sächsische Görlitz etwa hat nach der Wende ein Viertel seiner Bevölkerung verloren. Auf unkonventionelle Weise wirbt es um neue Bürger – derzeit mit Unterstützung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung. Anders ist es in Leipzig, dem die Menschen nur so zufliegen. Die Malerin Rosa Loy und der Humangeograf Sebastian Lentz vom Leibniz-Institut für Länderkunde haben sich mit dem Fahrrad auf Spurensuche in ihrer Stadt begeben.

    Das Magazin erscheint in einem neuen Layout und heißt ab jetzt schlicht leibniz. Anlass für den Relaunch ist das Themenjahr „die beste der möglichen Welten“, mit dem die Leibniz-Gemeinschaft das Leibniz-Jahr 2016 (370. Geburtstag und 300. Todestag von Gottfried Wilhelm Leibniz) begeht. Mehr Informationen zu den Aktivitäten des Jahres unter: www.bestewelten.de.

    Außerdem lesen Sie in leibniz:
    • Unser Kampf mit „Mein Kampf“: Der Sozialpsychologe Harald Welzer und der Historiker Andreas Wirsching vom (Leibniz-)Institut für Zeitgeschichte München-Berlin im Gespräch über die Propagandaschrift.
    • Wir Nachmacher: Lernen von Fischen? Der Biologe Jens Krause vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei über Schwarmintelligenz.
    • Ausgeschwärmt? Wikipedia wird 15. Leibniz-Forscher messen den IQ des digitalen Kollektivs.
    • Sanfte Schubser: Nicht immer verhalten wir uns klug. »Nudges« sollen uns die richtige Richtung weisen – ohne, dass wir es mitbekommen. Wollen wir das?
    • Die Sehnsucht der Vielen: Der Historiker Frank Bösch vom (Leibniz-)Zentrum für Zeithistorische Forschung über die Angst vor dem Verlust der Gemeinschaft.
    • Was ist schon Glück? Der Neurobiologe Bertram Gerber vom Leibniz-Institut für Neurobiologie und der Ökonom Jürgen Schupp vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) geben Antworten.
    • Sind wir allein? Svetlana Berdyugina vom Kiepenheuer-Institut für Sonnenphysik sucht nach außerirdischem Leben.
    • „Wir können uns nicht dauernd neu erfinden“: Die Universitätspräsidenten Peter-André Alt (FU Berlin) und Walther Rosenthal (Jena) diskutieren mit Leibniz-Präsident Matthias Kleiner über die Zukunft von Spitzenforschung.

    leibniz erscheint viermal im Jahr. Das PDF und die Blätterversion finden Sie hier: http://www.bestewelten.de/leibniz-jahr-2016/magazin/leibniz-12016. Die Druckversion können Sie kostenlos abonnieren: abo@leibniz-gemeinschaft.de.

    Pressekontakt für die Leibniz-Gemeinschaft
    Dr. Christine Burtscheidt
    Tel.: 030 / 20 60 49 – 42
    Mobil: 0160 / 800 99 46
    burtscheidt@leibniz-gemeinschaft.de

    David Schelp
    Tel.: 030 / 20 60 49 – 47
    schelp@leibniz-gemeinschaft.de

    Die Leibniz-Gemeinschaft
    Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 88 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen - u.a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 18.500 Personen, darunter 9.300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,7 Milliarden Euro.


    Weitere Informationen:

    http://www.leibniz-gemeinschaft.de
    http://www.bestewelten.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    jedermann
    Biologie, Gesellschaft, Pädagogik / Bildung, Umwelt / Ökologie
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft
    Deutsch


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