idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Thema Corona

Science Video Project
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Teilen: 
09.05.2016 15:53

Geflüchtete an deutschen Hochschulen: Konferenz und Podiumsdiskussion am 13.5.2016 in Berlin

Anja Spiller Geschäftsstelle
Die Junge Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina

    Die Junge Akademie lädt im Rahmen der Konferenz „Refugees Welcome?“ ein zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Geflüchtete an deutschen Hochschulen. Konferenz und anschließende Diskussion finden am 13.5.2016 in Berlin statt.

    In den vergangenen Monaten sind zahlreiche Initiativen entstanden, die Geflüchteten den Zugang zum Studium ermöglichen oder sie in anderer Form unterstützen. Die Junge Akademie möchte diese Initiativen untereinander vernetzen und zugleich weiter fragen: Kann die Hochschule mehr leisten, als die Zulassungsbedingungen zu verbessern? Wie handeln Hochschulen verantwortlich und nachhaltig angesichts von zahlreichen Geflüchteten, die studieren wollen?

    Zu der eintägigen Konferenz haben sich Geflüchtete und Studierende sowie zahlreiche Initiativen, Organisationen und Hochschulprojekte aus ganz Deutschland angemeldet – von „Refugee Teachers Welcome“ der Potsdamer Universität über die NGO „Kiron Open Higher Education“ bis hin zur Initiative „Physik für Flüchtlinge“ der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und zum Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). Die Initiativen können sich beim „Open Space“ im Foyer des Hauses präsentieren und vernetzen.
    Im Anschluss an sechs geschlossene Workshops findet eine öffentliche Podiumsdiskussion statt:

    Hochschule mitten in der Gesellschaft –
    Verantwortung und Nachhaltigkeit angesichts der "Flüchtlingskrise"

    Zeit: 13. Mai 2016, 17:30 -19:00 Uhr
    Ort: Langenbeck-Virchow-Haus, Luisenstraße 58/59, 10117 Berlin (Mitte)
    Podium: Manal Altizini, Medizinstudentin aus Syrien; Prof. Dr. Julia von Blumenthal, Institut für Sozialwissenschaften, HU Berlin; Prof. Dr. Jasemin Karakaşoğlu, Konrektorin für Internationalität und Diversität, Universität Bremen; Dr. Birgit zur Nieden, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung; Swen Schulz, MdB, Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung
    Moderation: Jan-Martin Wiarda

    Die Teilnahme ist kostenlos.
    Detaillierte Informationen zum Konferenzprogramm und zur Anmeldung finden sich hier: http://www.diejungeakademie.de/refugeeswelcome

    Organisiert wird die Konferenz von den Mitgliedern und Alumni der Jungen Akademie Dr. Silja Klepp (Universität Bremen), Prof. Dr. Kristina Musholt (Universität Leipzig) und Prof. Dr. Magdalena Nowicka (Humboldt-Universität zu Berlin).

    Kontakt:
    Anja Spiller und Dr. Angelika Winnen
    presse@diejungeakademie.de
    Tel.: (030) 203 70-453

    Die Junge Akademie
    Jägerstr. 22/23
    10117 Berlin

    Die Junge Akademie wurde im Jahr 2000 als weltweit erste Akademie für herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ins Leben gerufen. Ihre Mitglieder stammen aus allen wissenschaftlichen Disziplinen sowie aus dem künstlerischen Bereich – sie loten Potenzial und Grenzen interdisziplinärer Arbeit in immer neuen Projekten aus, wollen Wissenschaft und Gesellschaft ins Gespräch miteinander und neue Impulse in die wissenschaftspolitische Diskussion bringen.
    Die Junge Akademie wird gemeinsam von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina getragen. Sitz der Geschäftsstelle ist Berlin.


    Weitere Informationen:

    http://www.diejungeakademie.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Studierende, Wissenschaftler
    fachunabhängig
    überregional
    Studium und Lehre, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).