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05.07.2016 09:15

Stress unter Studierenden: Studie ruft auf zur Teilnahme

Florian Klebs Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Hohenheim

    Studie sucht Umfrageteilnehmer zum Thema Studierenden-Stress

    Entspannt oder angespannt? Universitäten Hohenheim und Potsdam starten Online-Umfrage unter Studierenden / Teilnahme möglich bis 22. Juli 2016

    GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG
    UNIVERSITÄT HOHENHEIM / UNIVERSITÄT POTSDAM

    Studienbedingungen, Prüfungen, Nebenjob, Freizeit, soziales Umfeld: Der Alltag an Hochschulen bietet eine Menge Faktoren, die Ursache von Stress sein können. Wie weit dies der Fall ist, in welchen Studiengängen Studierende besonders viel Stress empfinden, was sie dagegen tun und wo sie sich mehr Unterstützung (auch von ihrer Hochschule) wünschen, ist Thema einer aktuellen Untersuchung der Universitäten Hohenheim und Potsdam. Die Teilnahme dauert 15 Minuten und ist online möglich unter www.unipark.de/uc/Studierendenstress

    „Viele Studierende klagen heute darüber, dass sie Stress im Studium empfinden. Einige brechen deshalb sogar ihr Studium ab“, erklärt Prof. Dr. Markus Voeth von der Universität Hohenheim die Motivation zu der Studie.

    Das Ziel der Befragung sei daher zu untersuchen, welche Sachverhalte und Lebensbereiche von Studierenden deutschlandweit als stressig empfunden und welche Bewältigungs- und Kompensationsmethoden am ehesten eingesetzt werden.

    „Die Ergebnisse sollen dazu dienen geeignete Stresspräventionsmaßnahmen zu identifizieren und zu entwickeln“, ergänzt Prof. Dr. Uta Herbst von der Universität Potsdam. Das Forschungsprojekt wird deshalb auch vom AOK-Bundesverband unterstützt und von einem wissenschaftlichen Beirat, dem Psychologen, Marktforscher und Studierende angehören, begleitet.

    Alle bereitgestellten Informationen werden strengstens vertraulich und anonym behandelt.

    Studierende, die an der Studie teilnehmen, erhalten auf Wunsch ein individuelles Stressprofil. Zudem werden unter den teilnehmenden Studierenden attraktive Preise verlost. Hochschulen, die ihre Studierende auf die Untersuchung aufmerksam machen und von denen mehr als 75 Studierende an der Untersuchung teilnehmen, wird eine hochschulspezifische Auswertung zur Verfügung gestellt.

    Text: Klebs


    Kontakt für Medien

    Prof. Dr. Markus Voeth, Universität Hohenheim, Fachgebiet Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing & Business Development
    T 0711 459 22925, E voeth@uni-hohenheim.de

    Prof. Dr. Uta Herbst, Universität Potsdam, Lehrstuhl für Marketing II
    T 0331/977 3856, E uta_herbst@uni-potsdam.de


    Weitere Informationen:

    http://www.unipark.de/uc/Studierendenstress


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Psychologie, Wirtschaft
    überregional
    Forschungsprojekte, Studium und Lehre
    Deutsch


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