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11.08.2016 11:39

Pro*Niedersachsen: Land fördert 15 neue Forschungsprojekte

Petra Wundenberg Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

    Mehr als 2,8 Mio. Euro für Vorhaben in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften sowie zur Erforschung des Kulturellen Erbes bereitgestellt

    Das Land Niedersachsen hat in seinem Förderprogramm Pro*Niedersachsen insgesamt 2,8 Millionen Euro für 15 neue Forschungsvorhaben aus dem Bereich Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften und zur Erforschung des Kulturellen Erbes bewilligt.
    „Mit dem Förderprogramm Pro*Niedersachsen unterstreicht das Land die Bedeutung der
    Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften für die kulturelle und soziale Entwicklung unserer Gesellschaft. Niedersachsen hat hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in diesen Disziplinen. Die Qualität der geförderten Projekte spiegelt diese Forschungsleistung wider“, sagt die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajić.

    Die Förderlinie „Kulturelles Erbe – Sammlungen und Objekte“ wurde im vergangenen Jahr neu konzipiert und zum ersten Mal ausgeschrieben. Sie dient dazu, Kulturschätze Niedersachsens wie die Sammlungen der Museen, historisch bedeutende Aktenbestände in den Archiven oder in Niedersachsen befindliche Bau-, Garten-, Boden- und paläontologische Denkmale zu erschließen, zu erforschen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. „Auch mit der neuen Förderlinie ‚Kulturelles Erbe‘ im Programm Pro*Niedersachsen ermöglichen wir individuelle Forschungsarbeiten, die neue Impulse in einem etablierten Umfeld geben können und zugleich Chancen für den wissenschaftlichen Nachwuchs bieten“, betont die Ministerin.

    Unterstützt werden vor allem Vorhaben, die sich fach- und institutionenübergreifend mit niedersächsischen Themen befassen. Die Projekte wurden von Fachgutachterinnen und Fachgutachtern der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen bewertet.
    Das Spektrum der geförderten Vorhaben reicht von Analysen zur betrieblichen Integration von Flüchtlingen über die Erschließung des Herrenhäuser Herbariums bis zur Aufarbeitung des „Bauhaus in Oldenburg“.

    Die nächste Antragsmöglichkeit für das Programm Pro*Niedersachsen besteht zum 15.10.2017.


    Weitere Informationen:

    http://www.mwk.niedersachsen.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    fachunabhängig
    überregional
    Forschungsprojekte, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


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