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07.10.2016 08:22

Bildungspolitik im digitalen Zeitalter: Neues Themenspecial auf www.e-teaching.org

Dr. Evamarie Blattner Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Leibniz-Institut für Wissensmedien

    Das Informationsportal e-teaching.org des Leibniz-Instituts für Wissensmedien (IWM) organisiert in Kooperation mit dem Hochschulforum Digitalisierung (HFD) eine Veranstaltungsreihe zum Thema „Bildungspolitik im digitalen Zeitalter“. Geplant sind fünf Online-Events im zweiwöchentlichen Rhythmus von Oktober bis Dezember. Die Auftaktveranstaltung „E-Learning an deutschen Hochschulen – der Weg zum heutigen Status quo“ findet am Montag, den 10. Oktober 2016 um 14 Uhr statt.

    Tübingen, 07.10.2016. Wie kann das Lehren und das Lernen mit digitalen Medien an Hochschulen politisch unterstützt werden? Welche Fördermaßnahmen haben sich diesbezüglich als sinnvoll erwiesen? Was kann aus dem Scheitern von Projekten gelernt werden? Welche Verantwortung tragen die einzelnen Hochschulen? Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum der Auftaktveranstaltung „E-Learning an deutschen Hochschulen – der Weg zum heutigen Status quo“, die am 10. Oktober 2016 um 14 Uhr online auf www.e-teaching.org stattfindet.

    Podiumsgäste der Veranstaltung sind:
    • Dr. Marc Göcks, Geschäftsführer des Multimedia Kontors Hamburg
    • Prof. Dr.-Ing. Rolf Granow, Professor für Management und Organisation an der FH Lübeck und seit 2003 Geschäftsführer der oncampus GmbH
    • Dr. Anne Thillosen, seit 2008 Projektleiterin des Portals e-teaching.og.
    Moderiert wird das Event von Oliver Janoschka, Leiter der Geschäftstelle des HFD.

    Im Online-Event blicken die Podiumsgäste auf mehr als 20 Jahre E-Learning-Programme sowie andere multimediale Aktivitäten und deren Förderungen zurück. Eine intensive Auseinandersetzung erfolgt aus unterschiedlichen Perspektiven (Bund-, Länder- und Hochschulebene) mit dem Ziel, eine aktuelle Bilanz zu ziehen, um effektive Maßnahmen für die Zukunft zu identifizieren.

    Der Login zum Online-Event am 10. Oktober 2016 ist ab 13:45 Uhr über die Startseite des Portals www.e-teaching.org oder direkt über die URL http://bit.ly/Auftakt_BiPoDi möglich. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und anschließend auf e-teaching.org frei zur Verfügung gestellt.

    Titel und Referenten/innen der weiteren Online-Events der Reihe:
    • 24.10.2016, 14 Uhr: Föderale Bildungspolitik in Deutschland: Ansätze der Bundesländer zur Unterstützung digitaler Hochschulbildung; Gäste: Dr. Barbara Getto (Universität Duisburg-Essen), Dr. Konrad Faber (Virtueller Campus Rheinland-Pfalz), Lavinia Ionica (Universität Halle-Wittenberg)
    • 07.11.2016, 14 Uhr: Across the German borders: Digital Higher Education in the EU; Gäste: Prof. Dr. Ulf-Daniel Ehlers (DHBW), Dr. Christine Redecker (European Commission, Brüssel)
    • 28.11.2016, 14 Uhr: Drei Jahre Hochschulforum Digitalisierung – ein Fazit; Gäste: Prof. Dr. Kerstin Mayrberger (Universität Hamburg), Prof. Dr. Michael Jäckel (Universität Trier), Prof. Dr. Joachim Metzner (HRK)
    • 12.12.2016, 14 Uhr: Politische Strategien zur digitalen Hochschulbildung; Gäste werden in Kürze bekannt gegeben

    Bei Rückfragen und für Bildmaterial wenden Sie sich bitte an unsere Ansprechpartner/innen.
    Projektkoordination: Dr. Anne Thillosen (a.thillosen@iwm-tuebingen.de),
    Tel. 07071 / 979-106
    Sekretariat: Petra Hohls (p.hohls@iwm-tuebingen.de), Tel. 07071 / 979-104

    Das Portal „e-teaching.org“
    www.e-teaching.org ist ein im Jahr 2003 gegründetes Informationsportal für Hochschulbildung mit digitalen Medien. Es bietet Lehrenden und E-Learning-Interessierten niedrigschwellige und anwendungsorientierte Informationen zu didaktischen, technischen und organisatorischen Aspekten von E-Teaching. Träger von e-teaching.org ist die Stiftung Medien in der Bildung – Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM). Seit 2014 wird e-teaching.org durch Haushaltsmittel des IWM finanziert. Im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprojekts „e-teaching.org im Kontext sozialer Netzwerke“ besteht zudem eine laufende Förderung durch die Länder Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.

    Das Leibniz-Institut für Wissensmedien
    Das Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingen erforscht das Lehren und Lernen mit digitalen Technologien. Rund 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Kognitions-, Verhaltens- und Sozialwissenschaften arbeiten multidisziplinär an Forschungsfragen zum individuellen und kooperativen Wissenserwerb in medialen Umgebungen. Seit 2009 unterhält das IWM gemeinsam mit der Universität Tübingen Deutschlands ersten Leibniz-WissenschaftsCampus zum Thema „Bildung in Informationsumwelten“. Internetadresse: www.iwm-tuebingen.de

    Kontakt & weitere Informationen zum Leibniz-Institut für Wissensmedien
    Dr. Evamarie Blattner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Tel. 07071/ 979-222, E-Mail: presse@iwm-tuebingen.de

    Die Leibniz-Gemeinschaft
    Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 88 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen u. a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 18.100 Personen, darunter 9.200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,6 Milliarden Euro. www.leibniz-gemeinschaft.de

    Das Hochschulforum Digitalisierung
    Das Hochschulforum Digitalisierung ist ein gemeinsames Projekt des Stifterverbandes, der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und des Centrum für Hochschulentwicklung CHE. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.
    Mehr Informationen zum Hochschulforum Digitalisierung finden Sie unter: http://hochschulforumdigitalisierung.de

    Kontakt & weitere Informationen zum Hochschulforum Digitalisierung
    Oliver Janoschka, Leiter der Geschäftsstelle
    Tel. 030/ 322 982-516, E-Mail: oliver.janoschka@stifterverband.de


    Anhang
    attachment icon Bildungspolitik im digitalen Zeitalter

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Studierende, Wissenschaftler
    fachunabhängig
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Studium und Lehre
    Deutsch


    Bildungspolitik im digitalen Zeitalter


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