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25.10.2016 11:18

Zwei Filme aus der HFF München auf dem 59. DOK Leipzig

Anja Menge Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Hochschule für Fernsehen und Film München

    Zwei Filme aus der HFF München sind im Deutschen Wettbewerb bei DOK Leipzig / Festival läuft vom 31. Oktober bis 6. November / 59. Internationales Leipziger Festival für Dokumentar– und Animationsfilm

    München, 25. Oktober 2016 – Im Wettbewerb des 59. DOK Leipzig laufen zwei Filme von Studierenden der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München. Der Film HERR UND FRAU MÜLLER von Dominique Klein wird im Deutschen Wettbewerb Kurzfilm gezeigt und hat damit Chancen auf die „Goldene Taube“ in Verbindung mit 5.000 €. MY LONESOME HOLOGRAM von Nina Wesemann und Daniel Hengst läuft in der Reihe DOK Interactive und hat damit Chancen auf den „DOK Neuland Audience Award“. Das Internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm ist das größte deutsche und eines der führenden internationalen Festivals für künstlerischen Dokumentar- und Animationsfilm wie für interaktives Storytelling.

    Die Filme der HFF München in Leipzig:

    HERR UND FRAU MÜLLER
    Regie: Dominique Klein
    Kamera: Johannes Brugger
    Prod.: Tanja Schmidbauer, HFF München

    „Liebe. Vertrauen. Treue. Gibt es diese Dinge überhaupt noch in unserer Gesellschaft? Manchmal scheint es, alles wäre flüchtig, egoistisch, niemand bekennt sich mehr zu irgendwas. Doch dann sind da Herr und Frau Müller. Verheiratet seit 45 Jahren, erschütterte sie vor 18 Jahren ein Schlaganfall mit anschließenden Locked-In-Syndrom. Sie teilen ein unglaubliches Schicksal und bedingungslose Zuneigung, die uns wieder an Liebe in Zeiten der bitteren Kälte glauben lassen.

    MY LONESOME HOLOGRAM
    Regie: Nina Wesemann, Daniel Hengst
    Prod.: Hochschule für Fernsehen und Film München, Nina Wesemann

    Du bist allein auf einer Insel voller Menschen, aber niemand sieht dich. Du kannst ihnen zuhören, sie ungeniert betrachten, aber nicht mit ihnen interagieren. Wie Artefakte stehen sie im Raum. Eines dieser Hologramme sieht aus wie dein Abbild. Welche Existenzberechtigung hast du noch, wenn dich niemand wahrnehmen kann?

    Es geht um die Ambivalenz des Alleinseins in der Gruppe, das Erkunden des Fremden und des Vertrauten. Die Besucher werden in der Ausstellung als Hologramme eingescannt, interviewt und können anschließend selbst die Insel erkunden.


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Medien- und Kommunikationswissenschaften
    überregional
    Wettbewerbe / Auszeichnungen
    Deutsch


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