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05.12.2016 11:50

Einstein-Zentrum für Neurowissenschaften nimmt Arbeit auf

Manuela Zingl GB Unternehmenskommunikation
Charité – Universitätsmedizin Berlin

    Festakt zur Eröffnung und wissenschaftliches Symposium vom 8. bis 10. Dezember

    Berlin ist ein Standort der neurowissenschaftlichen Spitzenforschung. Nun haben sich unter dem Dach des Einstein-Zentrums für Neurowissenschaften (ECN) verschiedene Forschungsverbünde vereint. Das Zentrum will die Teildisziplinen der Neurowissenschaften enger zusammenbringen und Berlin als internationalen Forschungsstandort weiter stärken. Eine der wichtigsten Aufgaben: Die Förderung von wissenschaftlichem Nachwuchs und die Ausbildung von Studierenden auf höchstem Niveau. Anlässlich der feierlichen Eröffnung beleuchten national und international renommierte Wissenschaftler, unter ihnen Nobel- und Leibniz-Preisträger, zukunftsweisende Aspekte neurowissenschaftlicher Forschung.

    Der Bereich der Neurowissenschaften hat sich in den vergangenen 20 Jahren grundlegend weiterentwickelt. Das neu geschaffene Einstein-Zentrum stellt daher neue Strukturen für Forschung und Lehre zur Verfügung. Es trägt dazu bei, die bereits bestehende Vernetzung neurowissenschaftlicher Teildisziplinen, wie etwa der Genetik, Molekularbiologie, Physiologie, Neurologie und Psychiatrie, inzwischen auch der Philosophie und Informatik, weiter auszubauen und somit die Zusammenarbeit weiter zu stärken. Zentrale Aufgabe des aus Mitteln der Einstein Stiftung Berlin finanzierten Zentrums ist es, die Forschungs- und Ausbildungsbedingungen für Nachwuchswissenschaftler zu optimieren: „Um junge Wissenschaftler aus aller Welt anzusprechen, bieten wir unter dem Dach des ECN ein einheitliches, modulbasiertes Curriculum für die neurowissenschaftliche Ausbildung an. Hier sollen die exzellenten Wissenschaftler von morgen ausgebildet werden“, sagt Prof. Dr. Dietmar Schmitz, Direktor des Neurowissenschaftlichen Forschungszentrum (NWFZ) der Charité und Sprecher des Einstein-Zentrums Prof. Dietmar Schmitz.

    Zum Auftakt des neuen Einstein-Zentrums für Neurowissenschaften findet am 8. Dezember 2016 ab 17 Uhr eine feierliche Eröffnung mit anschließendem Abendempfang in der ehemaligen Königlichen Tierarzneischule statt. Am 9. und 10. Dezember schließt sich ein wissenschaftliches Symposium an, das im Kopsch-Hörsaal auf dem Charité Campus Mitte/ HU Campus Nord stattfindet. Medienvertreter sind zu den Veranstaltungen herzlich eingeladen. Um Anmeldung wird gebeten unter linda-faye.tidwell@charite.de.

    Einstein-Zentrum für Neurowissenschaften Berlin
    Das Einstein-Zentrum für Neurowissenschaften ist eine Initiative des Exzellenzclusters NeuroCure, der Berlin School of Mind and Brain, des Bernstein Center for Computational Neuroscience und des Center for Stroke Research Berlin. Partner sind die Charité – Universitätsmedizin Berlin (Sprecherschaft), die Humboldt-Universität zu Berlin, die Freie Universität Berlin, die Technische Universität Berlin und außeruniversitäre Einrichtungen wie das Max-Delbrück-Centrum für Mole-kulare Medizin und das Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie. Seitens der Technischen Universität Berlin werden unterschiedliche Fachgebiete der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik wie auch der Fakultät II Mathematik und Naturwissenschaften beteiligt sein.

    Kontakt:
    Dipl. Biol. Linda Faye Tidwell
    Einstein Center for Neurosciences Berlin
    Charité – Universitätsmedizin Berlin
    E-Mail: linda-faye.tidwell@charite.de
    t: +49 (0)30 450 539 745


    Weitere Informationen:

    http://www.charite.de
    http://www.ecn-berlin.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wissenschaftler
    Biologie, Medizin, Psychologie
    überregional
    Forschungsprojekte, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


    Einstein-Zentrum für Neurowissenschaften Berlin.


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