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08.02.2017 11:45

Planbare Schwangerschaft – perfektes Kind? Workshop zu den Folgen der Reproduktionsmedizin

Caroline Wichmann Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina

    Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Konrad-Adenauer-Stiftung führen gemeinsam einen Workshop zum Thema „Planbare Schwangerschaft – perfektes Kind?“ durch, in dem der aktuelle Stand der Reproduktionsmedizin und die gesellschaftlichen Folgen, insbesondere die Auswirkungen auf das Verständnis von Elternschaft und Familie, diskutiert werden.

    Workshop
    „Planbare Schwangerschaft – perfektes Kind?“
    Donnerstag, 16. Februar 2017, 14:00 – 17:15 Uhr
    Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung
    Tiergartenstraße 35, 10785 Berlin

    Die moderne Reproduktionsmedizin eröffnet neue Handlungsoptionen, um eine qualitativ hochwertige pränatale Versorgung zu gewährleiten, Menschen mit unerfülltem Kinderwunsch zu helfen und Schwangerschaft und Nachkommen in die eigene Lebensplanung einzufügen. Gleichzeitig lässt sich ein Wandel der gesellschaftlichen Werthaltungen und individuellen Lebensstile diagnostizieren.

    Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie Pränataldiagnostik (PND), Präimplantationsdiagnostik (PID), In-vitro-Fertilisation, Social Freezing und andere reproduktionsmedizinische Methoden ethisch, rechtlich und sozial zu bewerten sind. Es geht also nicht nur um rein medizinische Aspekte, sondern auch um das Selbstverständnis des Menschen und um Grundfragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens.

    Wir bitten um Ihre Akkreditierung unter kas-pressestelle@kas.de oder Telefon 030-26996-3272.


    Weitere Informationen:

    http://www.leopoldina.org/de/veranstaltungen/veranstaltung/event/2463/


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Biologie, Gesellschaft, Medizin, Philosophie / Ethik, Politik
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


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