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17.02.2017 10:48

„Grenzen im Fluss“ – 4. Kongress Polenforschung an der Europa-Universität Viadrina

Michaela Grün Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

    Rund 300 Polenexpertinnen und -experten aus Deutschland, Polen, Österreich und der Schweiz werden von Donnerstag, den 23. März, bis Sonntag, den 26. März, an der Europa-Universität Viadrina und am Collegium Polonicum erwartet. Sie nehmen am Vierten Kongress Polenforschung teil, der nach Darmstadt, Mainz und Gießen in diesem Jahr in Frankfurt (Oder) und Słubice stattfindet.

    „Grenzen im Fluss“ – 4. Kongress Polenforschung an der Europa-Universität Viadrina und am Collegium Polonicum – Jetzt anmelden!

    Rund 300 Polenexpertinnen und -experten aus Deutschland, Polen, Österreich und der Schweiz werden von Donnerstag, den 23. März, bis Sonntag, den 26. März, an der Europa-Universität Viadrina und am Collegium Polonicum erwartet. Sie nehmen am Vierten Kongress Polenforschung teil, der nach Darmstadt, Mainz und Gießen in diesem Jahr in Frankfurt (Oder) und Słubice stattfindet.

    In 28 Sektionen präsentieren, kommentieren und diskutieren über 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Forschungen. Dabei geht es aus multidisziplinärer Perspektive um geografische, historische, soziale, kulturelle, sprachliche, wirtschaftliche und juristische Aspekte von Grenzen. Themen wie „Nationale Ausgrenzung und politische Grenzen“, „Methoden und Konzepte der Analyse angewandter Geschichte“, „Debatten um Recht und Gerechtigkeit in Polen seit dem 19. Jahrhundert“, „Poland versus Climate Change“ sowie „Einblicke in die zeitgenössische Polenforschung“ sind nur einige Beispiele des Programms.

    Interessierte können sich noch zu dem Kongress anmelden unter: www.polenforschung.de (hier ist auch das vollständige Kongressprogramm abrufbar). Die Tagungsgebühr beträgt 60 Euro, ermäßigt 50 Euro. Tageskarten zu je 25 Euro können im Tagungsbüro erworben oder ebenfalls im Vorhinein bestellt werden. Die Tagungssprache ist Deutsch.

    „Grenzen im Fluss im (östlichen) Europa – Was können Wissenschaft und Medien tun?“ ist Titel und Thema der Auftaktdiskussion am Donnerstag, dem 23. März, 15.00 Uhr, im Logensaal der Viadrina, Logenstraße 11. Prof. Dr. Timm Beichelt, Inhaber der Professur für Europa-Studien an der Europa-Universität Viadrina, moderiert die Debatte zwischen Prof. Dr. Gwendolyn Sasse, Wissenschaftliche Direktorin des neu gegründeten Zentrums für Osteuropa- und internationale Studien in Berlin, Dr. Gerhard Gnauck, Warschau-Korrespondent der Tageszeitung „Die Welt“, Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift „Osteuropa“, und Prof. Dr. Dagmara Jajeśniak-Quast, Direktorin des Zentrums für Interdisziplinäre Polenstudien an der Europa-Universität. Angesichts gegenwärtiger politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen stellt sich die drängende Frage nach der Rolle von Wissenschaft und Medien: Wie kann der Transfer von wissenschaftlicher Forschung und unabhängiger Expertise gelingen?

    Dr. Dietmar Woidke, brandenburgischer Ministerpräsident und Koordinator für die deutsch-polnische zwischengesellschaftliche und grenznahe Zusammenarbeit, und sein polnischer Amtskollege Jakub Skiba eröffnen um 17.30 Uhr offiziell den Kongress in der Konzerthalle „Carl Philipp Emanuel Bach“, Lebuser Mauerstraße 4, Frankfurt (Oder).

    Die Tagung wird veranstaltet vom Deutschen Polen-Institut Darmstadt, dem Zentrum für Interdisziplinäre Polenstudien an der Europa-Universität, dem Viadrina Center B/ORDERS IN MOTION und dem Deutsch-Polnischen Forschungsinstitut am Collegium Polonicum.


    Weitere Informationen:

    http://www.polenforschung.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Geschichte / Archäologie, Kulturwissenschaften, Politik, Recht, Sprache / Literatur
    überregional
    Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


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