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10.08.2017 12:31

TU Berlin: Begegnung im Garten des wiedergewonnenen Mondes

Stefanie Terp Stabsstelle Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Alumni
Technische Universität Berlin

    Symposium „Chinesische Gartenkunst und ihr Einfluss auf Europa“ am 29. August und 1. September 2017 / Führung mit Prof. Jin Boling

    Begegnung im Garten des wiedergewonnenen Mondes

    Symposium „Chinesische Gartenkunst und ihr Einfluss auf Europa“ am 29. August und 1. September 2017 / Führung mit Prof. Jin Boling

    Während der Internationalen Gartenausstellung feiern die Gärten der Welt mit dem Chinesischen Garten drei Jubiläen: Die ursprüngliche Parkanlage entstand vor 30 Jahren, der Bau des Chinesischen Gartens begann vor 20 Jahren, und vor zehn Jahren erfolgte die Fertigstellung. Aus diesem Anlass findet das zweitägige chinesisch-deutsche Symposium „Chinesische Gartenkunst und ihr Einfluss auf Europa“ statt.

    Im Mittelpunkt des ersten Tages steht der „Garten des wiedergewonnenen Mondes“. Sein Schöpfer, Professor Jin Boling aus Peking, gilt als Altmeister der klassischen chinesischen Gartenkunst. Er wird selbst sein Werk vor Ort erläutern.

    Führung und Symposium
    Zeit: 29. August, 10.30 Uhr
    Ort: Chinesischer Garten der IGA, Gärten der Welt, Blumberger Damm
    44, 12685 Berlin. Das Symposium findet im Besucherzentrum statt.

    Um Anmeldung für Führung und Symposium an diesem Tag wird bis zum 18. August 2017 gebeten unter: http://www.tu-berlin.de/?id=186498 per E-Mail bei Wei-Lin Lee: w.lee@tu-berlin.de

    Der zweite Teil des Symposiums beschäftigt sich mit Leben und Werk des ehemaligen TU-Professors Ernst Boerschmann (1878–1949) als Forscher und internationalen Vermittler der chinesischen Bautradition.

    Zeit: 1. September, 10.30 Uhr
    Ort: China Center TU Berlin, Marchstr. 23, 10587 Berlin, Raum 2034

    Erstmals wird auch der neu gestiftete Ernst-Boerschmann-Preis an Prof. Jin Boling vergeben. Der Preis für den west-östlichen Austausch bei der Erforschung, dem Schutz und der Entwicklung der gebauten Umwelt erinnert an den Pionier der Architekturgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege, die sich mit China beschäftigte. Kennzeichnend für Boerschmanns Arbeiten zwischen 1902 und 1904, 1906 und 1909 sowie 1933 und 1935 war einerseits der Einsatz moderner Techniken bei der Bauaufnahme und Dokumentation, andererseits die sorgfältige Wahrnehmung des philosophisch-kulturellen wie des natürlichen Kontextes der einzelnen baulichen Objekte. Stets ging es ihm um „Baukunst und Landschaft“. Seine Untersuchungen machten einen breiten Leserkreis erstmals mit der reichen Tradition des östlichen Bauens vertraut.

    Eine Anmeldung für den zweiten Tag ist nicht erforderlich.

    Das Symposium wird veranstaltet vom China Center TU Berlin, den TU-Fachgebieten Vegetationstechnik und Pflanzenverwendung sowie Denkmalpflege in Kooperation mit der IGA Berlin 2017 und dem Verein ski – stadtkultur international e.V.

    Die Veranstaltung ist Teil des deutsch-chinesischen Festivals „China heute“ der chinesischen Botschaft in Deutschland anlässlich des 45. Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und China.

    Weitere Informationen zur Führung und Symposium unter:
    http://www.tu-berlin.de/?id=186498

    Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:
    Dipl.-Ing. CHANG Hung-Chi
    China Centrum TU Berlin
    Tel.: 030/314-25995, -24211
    E-Mail: w.lee@tu-berlin.de


    Weitere Informationen:

    http://www.tu-berlin.de/?id=186498


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Tier / Land / Forst
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft
    Deutsch


     

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