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25.08.2003 14:39

Erstes interdisziplinär zertifiziertes Brustzentrum präsentiert sich den Medien

Medizin - Kommunikation Medizinkommunikation
Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften

    "Bessere Behandlung für Patientinnen mit Brustkrebs?"
    Das erste TÜV- und fachwissenschaftlich geprüfte Brustzentrum stellt sich vor
    Dienstag, den 16. September 2003 von 16.00 bis 19.00 Uhr
    Ort: Universitäts-Frauenklinik, Brustzentrum
    Calwerstraße 7, 72076 Tübingen, Raum 6.305, Ebene 6

    bei der Diagnose und Therapie von Brustkrebs ist es unerlässlich, dass Spezialisten verschiedener medizinischer Fachgebiete zusammenarbeiten. Gynäkologen, Radiologen, Onkologen, Pathologen, Nuklearmediziner und Strahlentherapeuten müssen ihre Kompetenzen zusammenbringen, um für die Patientin die bestmögliche Versorgung sicherzustellen. Das neue Brustzentrum Tübingen leistet dies: Diagnostik, Therapie und Nachsorge sind unter einem Dach vereint.

    Als erstes in Deutschland hat das Tübinger Brustzentrum ein Gütesiegel erhalten, das die Kriterien des TÜV und der medizinischen Fachgesellschaften gleichermaßen erfüllt: Es ist nach den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS) und der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) als Brustzentrum anerkannt.

    Zur interdisziplinären Zusammenarbeit gehört Transparenz. Das Brustzentrum Tübingen macht seine Arbeit nicht nur für Fachleute durchsichtig, sondern auch nach außen. Als Vertreter der Medien geben wir Ihnen Einblick in das wissenschaftliche Konzept und die praktische Arbeit des Brustzentrums. Die Deutsche Gesellschaft für Senologie lädt Sie deshalb herzlich zu einem Presseworkshop ein.

    Programm:

    16.00 Uhr

    Begrüßung und Einführung
    Prof. Dr. med. Michael Bamberg
    Leitender Ärztlicher Direktor Universitätsklinikum und
    Ärztlicher Direktor der Universitätsklinik für Radioonkologie; Vorsitzender des Baden-Württembergischen Krebsverbandes und Vorstandsmitglied der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG)

    Wie funktioniert die vernetzte Behandlung?
    Interdisziplinäre Diagnostik und Therapie im zertifizierten Brustzentrum Tübingen
    Prof. Dr. med. Diethelm Wallwiener
    1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS)Direktor Universitäts-Frauenklinik, Tübingen

    Mehr Qualität für die Patientin:
    Wie sich die ersten Zertifizierungsrichtlinien für Brustzentren im Alltag auswirken
    OÄ Dr. med. Ute Krainick, Dr. med. Sara Brucker
    Brustzentrum der Universitäts-Frauenklinik am Universitätsklinikum Tübingen

    Früherkennung rettet Leben:
    Welche Vorteile bieten neue Diagnoseverfahren?
    Prof. Dr. med. Claus D. Claussen
    Ärztlicher Direktor der Abteilung für Radiologische Diagnostik am Radiologischen Universitätsklinikum Tübingen

    Gemeinsam besser behandeln:
    Wie funktioniert die Zusammenarbeit der Fachgebiete im gynäkoonkologischen Tumorboard?
    Prof. Dr. med. Lothar Kanz
    Sprecher des interdisziplinären Tumorzentrums am Universitätsklinikum Tübingen; Ärztlicher Direktor der Abteilung II der Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Tübingen

    17.30 Uhr
    Fragen an die Referenten

    18.00 Uhr
    Rundgang durch die neue Brustklinik des Brustzentrums

    19.00 Uhr
    Gemeinsames Abendessen

    AKKREDITIERUNG:

    _Ich werde den Presseworkshop persönlich besuchen.


    _Ich kann leider nicht teilnehmen. Bitte schicken Sie mir das Informationsmaterial für die Presse zu.

    NAME:
    MEDIUM:
    ADRESSE:

    TELEFON/FAX:

    Ihr Kontakt für Rückfragen:

    Anna Voormann
    Deutsche Gesellschaft für Senologie
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Postfach 30 11 20
    70451 Stuttgart
    E-Mail: info@medizinkommunikation.org
    Tel: 0711 89 31 552
    Fax: 0711 89 31 566


    Weitere Informationen:

    http://www.senologie.org/


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Forschungsergebnisse, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


     

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