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12.10.2017 15:43

Welcome and Graduation Ceremony

Charlotte Brückner-Ihl Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Justus-Liebig-Universität Gießen

    Das International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) der Justus-Liebig-Universität Gießen lädt am 18. Oktober 2017 zur traditionellen Begrüßungs- und Abschiedsfeier ein

    Hand in Hand gehen auch in diesem Jahr Begrüßung und Abschied bei der „Welcome and Graduation Ceremony“ des International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU). Zum Start des Wintersemesters und zur Eröffnung des akademischen Jahres 2017/18 wird das GCSC am 18. Oktober 2017 ab 18.00 Uhr seine neuen Doktorandinnen und Doktoranden im Rahmen eines Festakts in der Uni-Aula offiziell begrüßen. Zugleich verabschiedet das GCSC die Absolventinnen und Absolventen, die ihre Dissertationen im vergangenen akademischen Jahr erfolgreich abgeschlossen haben. Im Anschluss gibt es die Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch zwischen ehemaligen und zukünftigen Mitgliedern, Alumni sowie Professorinnen und Professoren in lockerer Atmosphäre.

    Nach einem Grußwort von Prof. Dr. Dr. Peter Kämpfer, dem Vizepräsidenten für Forschung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses der JLU, begrüßt GCSC-Gründungsdirektor Prof. Dr. Dr. h.c. Ansgar Nünning die Gäste. Im Anschluss dürfen sich die Preisträgerinnen und Preisträger der Dr.-Herbert-Stolzenberg-Awards für exzellente Dissertationsprojekte und Hochschullehre freuen, die ebenfalls in diesem Rahmen verliehen werden. Die Festrede hält Prof. Dr. Kirsten Dickhaut, die an der Universität Stuttgart Romanische Literaturen lehrt. Die Literaturwissenschaftlerin, die an der JLU promoviert wurde und sich an der Universität Gießen auch habilitiert hat, war von 2008 bis 2014 Principal Investigator im GCSC. Die Gießener Folklore-Gruppe Mala Isbuschka begleitet den feierlichen Abend mit musikalischen Intermezzos.

    Internationale Vielfalt am GCSC

    Rund 350 Bewerbungen sind in diesem Jahr am GCSC eingegangen. Die starke internationale Sichtbarkeit der kulturwissenschaftlichen Graduiertenausbildung spiegelt sich in zahlreichen Bewerbungen aus aller Welt wider: Zwei Drittel der Bewerberinnen und Bewerber kommen aus anderen Ländern als Deutschland – mit einer Bandbreite von Aserbaidschan bis Zimbabwe. Die ausgewählte neue Kohorte besteht aus 24 Doktorandinnen und Doktoranden, von denen zwölf ein Stipendium erhalten. Sie kommen aus Bosnien und Herzegowina, Deutschland, Großbritannien, Italien, Iran, Israel, Kanada, Mazedonien, Montenegro, Russland, Serbien, Türkei, Ukraine und den Vereinigten Staaten von Amerika. Mit der kulturellen Vielfalt innerhalb des Jahrgangs geht eine breite Fächerung der Dissertationsprojekte einher, die eine fortwährende interdisziplinäre kulturwissenschaftliche Forschung verspricht.

    Termin

    Mittwoch, 18. Oktober 2017, ab 18.00 Uhr
    Ort: Aula der Justus-Liebig-Universität, Ludwigstraße 23, 35390 Gießen

    Kontakt
    Jennifer Kappe
    Marketing, Public Relation, Eventmanagement GCSC
    Gießener Graduiertenzentrum Kulturwissenschaften (GGK)
    International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC)
    Alter Steinbacher Weg 38, 35394 Gießen
    Telefon: 0641 99 300 20
    E-Mail: jennifer.kappe@gcsc.uni-giessen.de

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    Die 1607 gegründete Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ist eine traditionsreiche Forschungsuniversität, die über 28.000 Studierende anzieht. Neben einem breiten Lehrangebot – von den klassischen Naturwissenschaften über Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Gesellschafts- und Erziehungswissenschaften bis hin zu Sprach- und Kulturwissenschaften – bietet sie ein lebenswissenschaftliches Fächerspektrum, das nicht nur in Hessen einmalig ist: Human- und Veterinärmedizin, Agrar-, Umwelt- und Ernährungswissenschaften sowie Lebensmittelchemie. Unter den großen Persönlichkeiten, die an der JLU geforscht und gelehrt haben, befindet sich eine Reihe von Nobelpreisträgern, unter anderem Wilhelm Conrad Röntgen (Nobelpreis für Physik 1901) und Wangari Maathai (Friedensnobelpreis 2004). Seit 2006 wird die JLU sowohl in der ersten als auch in der zweiten Förderlinie der Exzellenzinitiative gefördert (Excellence Cluster Cardio-Pulmonary System – ECCPS; International Graduate Centre for the Study of Culture – GCSC).


    Weitere Informationen:

    http://www.uni-giessen.de/gcsc


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Studierende
    Kulturwissenschaften, Sprache / Literatur
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft
    Deutsch


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