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02.11.2017 10:08

Zwei Filme aus der HFF München nominiert für den Deutschen Kurzfilmpreis 2017

Jette Beyer Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Hochschule für Fernsehen und Film München

    JENNY von Lea Becker nominiert in der Kategorie Spielfilme mit einer Laufzeit von 10 bis 30 Minuten / KLEINHEIM von Michael Ciesielski nominiert in der Kategorie Spielfilme mit einer Laufzeit bis 10 Minuten / Deutscher Kurzfilmpreis ist der höchst dotierte Preis für den Kurzfilm in Deutschland / Verleihung am 23. November 2017 in Köln

    München, 2. November 2017 – Zwei Filme von Studierenden der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München sind für den Deutschen Kurzfilmpreis 2017 nominiert: JENNY von Lea Becker (Buch & Regie), Dino Osmanovic (Kamera), Maximiliane Prokop und Matthias Ziegler (beide Produktion) ist in der Kategorie „Spielfilme mit einer Laufzeit von mehr als 10 bis 30 Minuten“ nominiert. KLEINHEIM von Michael Ciesielski (Buch & Regie), Maya Duftschmidt (Buch), Johannes Brugger (Kamera) und Matthias Ziegler (Produktion) geht in der Kategorie „Spielfilme mit einer Laufzeit bis 10 Minuten“ als Nominierter ins Rennen um die begehrte Trophäe.
    Am 23. November 2017 werden die Goldenen Lolas von Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters im Rahmen einer Preisgala in Köln vergeben.

    JENNY ist ein Film über Teenager, die früh erwachsen sein wollen und sich dabei seelisch und körperlich traumatischen Situationen aussetzen. In KLEINHEIM lassen sich die Bewohner eines stilisierten Dorfes von der vermeintlichen Idylle einlullen – aber dann wagen sich Jessica und der Außenseiter Tim über die Dorfgrenze, um eine Freiheit jenseits der Bequemlichkeit zu suchen.

    Der Deutsche Kurzfilmpreis
    Der Deutsche Kurzfilmpreis wird in 5 Kategorien vergeben: Spielfilme mit einer Laufzeit bis 10 Minuten, Spielfilme mit einer Laufzeit von mehr als 10 bis 30 Minuten, Dokumentarfilme bis 30 Minuten, Animationsfilme bis 30 Minuten und Experimentalfilme bis 30 Minuten. Insgesamt können bis zu 12 Nominierungen zu je 15.000 € und 5 Filmpreise in Gold zu je 30.000 € (Nominierungsprämie wird angerechnet) sowie fakultativ ein mit 20.000 € dotierter Sonderpreis für einen Film mit einer Laufzeit von mehr als 30 bis 78 Minuten vergeben werden. Ein wichtiger Anreiz für die Herstellung weiterer herausragender Kurzfilme und Ansporn für Filmschaffende, die nach den Kurzfilmen oft auf ihre erste Langfilm-Produktion hin arbeiten.


    Weitere Informationen:

    http://www.hff-muc.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Medien- und Kommunikationswissenschaften
    überregional
    Wettbewerbe / Auszeichnungen
    Deutsch


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