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02.11.2017 14:31

Das Zusammentreffen zweier Welten: Studium und Beruf

Ines Koch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Northern Business School

    Der "klassische Bildungsweg" – von Schule übers Studium hinein in den Beruf – hat zwar nicht ausgedient, doch immer mehr Bildungsbiografien sind nicht so geradlinig, wie es vielleicht ursprünglich einmal als optimal angesehen wurde. Stattdessen ist auch das berufsbegleitende Studieren, für das sich auch viele ältere, fest im Beruf stehende Menschen entscheiden, ein gern gewählter Weg. Hierfür bedarf es motivierte und ausdauernde Studierende sowie eine erfahrene und verständige Hochschule.

    Erst Schule, dann eventuell eine Ausbildung, ein Studium oder sogar beides – und erst dann folgt der Berufseinstieg: Was einst der "klassische" Bildungsweg war, wird zunehmend aufgebrochen – und das mit gutem Grund! Immer mehr Menschen entscheiden sich erst nach einiger Berufserfahrung dazu, sich beispielsweise durch ein Studium weiter fortzubilden. Dies ergibt in vielerlei Hinsicht auch durchaus Sinn: Oft erkennt man erst im Berufsalltag, welche theoretischen Kompetenzen fehlen, um die Arbeit zufriedenstellend erledigen zu können. Auch kann es sein, dass das Fehlen eines akademischen Abschlusses das Erklimmen der nächsthöheren Sprosse auf der Karriereleiter verhindert und dadurch der Wunsch nach einem Studium erst keimt.

    Wer sich aus diesen oder ähnlichen Gründen für ein Studium entscheidet, hat dem "klassischen", berufsunerfahrenen Studierenden einiges voraus: Er oder sie weiß ganz genau, was durch das Studium erreicht, welche Kompetenzen angeeignet werden sollen. Dies stärkt oftmals die Motivation, das Studium erfolgreich zu absolvieren, und der innere Antrieb ist dadurch hoch. Um den Bezug zur Praxis und damit den Anschluss im Beruf nicht zu verlieren und eventuell auch einen guten Arbeitsplatz nicht aufgeben zu müssen, entscheiden sich gerade ältere Studierende oftmals für ein berufsbegleitendes Studium: Hier finden die Veranstaltungen abends nach der Arbeit und/oder am Wochenende statt; darüber hinaus erfolgt viel in Eigenarbeit zu Hause.

    Das Absolvieren so eines Teilzeitstudiums erfordert Durchhaltevermögen, Motivation und hier und da auch ein wenig Leidensfähigkeit. Darüber hinaus erfordert es aber vor allem auch eine Hochschule oder Universität, die sich im dem Bereich des berufsbegleitenden Studierens gut auskennt und die durch Erfahrung, Know-how und tragfähige Unternehmenskontakte sowohl die notwendige Praxisnähe für die Studierenden garantiert als auch deren Spagat zwischen Beruf, Studium und Privatleben versteht und es den Studierenden so leicht wie möglich macht, diesen zu bewältigen. Die Hamburger Northern Business School kann nach jahrelanger Erfahrung von sich behaupten, ein "Experte" in Sachen berufsbegleitendes Studieren zu sein, und freut sich über den regen Anklang, den diese Form des Studiums findet.


    Weitere Informationen:

    http://www.nbs.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Lehrer/Schüler, Studierende, Wirtschaftsvertreter
    fachunabhängig
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Studium und Lehre
    Deutsch


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