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17.11.2017 12:08

Roboter für ein gesundes Altern: „European Robotics Week 2017“ an der Frankfurt UAS

Nicola Veith Pressestelle
Frankfurt University of Applied Sciences

    Wie können Roboter im Alter helfen? Diese Frage klärt die Veranstaltung „Roboter für ein gesundes Altern“ am 6. Dezember 2017. Sie findet anlässlich der „European Robotics Week 2017“ in der Ausstellung „Barrierefreies Wohnen und Leben“ der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) statt. Thematische Schwerpunkte sind Roboter und assistive Technologien in der Sozialen Arbeit.

    Auf der Veranstaltung wird unter anderem ein robotisches Duschsystem präsentiert, welches im Rahmen des europäischen HORIZON 2020 Forschungsprojektes I-SUPPORT entwickelt wird. Zudem werden die emotional-sozialen Roboter Robbe PARO und Dino Pleo, die Telepräsenzroboter Giraff, Double und VGO sowie die humanoiden Roboter NAO und PEPPER in ihrer Anwendung vorgestellt. Die Veranstaltung richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit, Fachkräfte aus der Pflege und Sozialen Arbeit sowie Studierende. Der Eintritt zur Ausstellung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Termin: Roboter für ein gesundes Altern
    Mittwoch, 6.12.2017, 14-17 Uhr
    Ort: Frankfurt University of Applied Sciences, Nibelungenplatz 1, Ausstellung „Barrierefreies Wohnen und Leben“, Gebäude 2, Untergeschoss, Raum 044

    Zum Forschungsprojekt I-SUPPORT:
    Ziel des europäischen Projektes „I-SUPPORT“ ist es, eine intelligente Duschhilfe zu entwickeln, die es (älteren) Menschen mit körperlichen Einschränkungen ermöglicht, sicher und unabhängig zu Hause und in stationären Pflegeeinrichtungen zu duschen. Das Projekt wird über eine Dauer von drei Jahren von neun Partnern (zwei klinische Partnern, zwei SMEs und fünf Hochschulen/Forschungsinstituten) aus fünf verschiedenen Ländern bearbeitet. Das Projekt wird durch die Europäische Union gefördert (HORIZON 2020, PHC-19-2014, Grant Agreement Nr. 643666 – I-SUPPORT). Mehr zu I-SUPPORT unter www.i-support-project.eu.

    Zum humanoiden Roboter PEPPER:
    Der neu eingesetzte Roboter PEPPER verfügt über eine Gesichts- und Emotionserkennung und kann das Alter einschätzen. Am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Frankfurt UAS werden Anwendungen für PEPPER entwickelt und programmiert. PEPPER führt bereits Konversationen und geht dabei auf Gefühle ein, spielt Musik und führt sportliche Übungen vor, die z. B. in der Altenhilfe eingesetzt werden können. Der Roboter wird auch in der Lehre eingesetzt, um Anwendungskonzepte für das Sozial- und Gesundheitswesen zu entwickeln oder Forschungsprojekte für Abschlussarbeiten durchzuführen.

    Kontakt: Frankfurt University of Applied Sciences, Fachbereich 4: Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Barbara Klein, Holger Roßberg, Inga Schlömer, Telefon: +49 69 1533-3835, E-Mail: i-support@fb4.fra-uas.de

    Weitere Informationen zur Ausstellung „Barrierefreies Wohnen und Leben“ an der Frankfurt UAS unter http://www.frankfurt-university.de/barrierefrei_wohnen; Näheres zur „European Robotics Week“ unter https://eu-robotics.net/robotics_week/about/index.html und https://www.eu-robotics.net/robotics_week/events/robots-for-healthy-aging.html.


    Weitere Informationen:

    http://www.frankfurt-university.de/barrierefrei_wohnen


    Bilder

    Der humanoide Roboter PEPPER ist Teil der Ausstellung „Barrierefreies Wohnen und Leben“ an der Frankfurt UAS; dort wird auch für das Projekt „I-SUPPORT“ geforscht.
    Der humanoide Roboter PEPPER ist Teil der Ausstellung „Barrierefreies Wohnen und Leben“ an der Frank ...
    Robotnik Automation/The BioRobotics Institute (SSSA)/Frankfurt UAS
    None


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, jedermann
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Gesellschaft, Informationstechnik
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


     

    Der humanoide Roboter PEPPER ist Teil der Ausstellung „Barrierefreies Wohnen und Leben“ an der Frankfurt UAS; dort wird auch für das Projekt „I-SUPPORT“ geforscht.


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