idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
1000. idw-Mitglied!
1000 Mitglieder
Medienpartner:
Wissenschaftsjahr


Teilen: 
29.11.2017 10:54

Forschung für Tierwohl und Tiergesundheit

Lisa Dittrich Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Justus-Liebig-Universität Gießen

    Hochschultagung des Fachbereichs Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement am 8. Dezember 2017

    Tierwohl und Tiergesundheit sind das Thema der nächsten Hochschultagung des Fachbereichs 09 – Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU). Im Mittelpunkt der Veranstaltung am Freitag, 8. Dezember 2017, ab 10 Uhr in der Aula der Justus-Liebig-Universität Gießen stehen die Beiträge der Tierzucht, der Tierhaltungssysteme und der Fütterung für das Wohlbefinden landwirtschaftlicher Nutztiere.

    Die landwirtschaftliche Nutztierhaltung steht zunehmend in der öffentlichen Kritik. Unbestritten ist, dass die Art der Haltungssysteme und der Produktionspraxis Tierwohl und Tiergesundheit in erheblicher Weise beeinflussen kann. Während der Tagung nehmen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der JLU sowie externe Referentinnen und Referenten Stellung zu der Frage, welchen Beitrag die Wissenschaft leisten kann, um Tierwohl und Tiergesundheit zu verbessern. Das Thema ist zentraler Bestandteil des lebenswissenschaftlichen Profilbereichs der JLU, der es durch eine einzigartige Fächerkombination ermöglicht, das Themenfeld „Mensch – Ernährung – Umwelt“ systematisch zu erschließen.

    Die Begrüßung erfolgt durch den JLU-Präsidenten Prof. Dr. Joybrato Mukherjee und durch den Dekan des Fachbereichs 09, Prof. Dr. Klaus Eder. Im Rahmen der Tagung wird Dr. Vincent Felde für seine Dissertation (Erstbetreuer Prof. Dr. Felix-Henningsen) den diesjährigen Promotionspreis für exzellente Leistungen erhalten, der vom Förderkreis Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement Gießen e. V. gestiftet wird. Die Preisübergabe durch Prof. Dr. Lutz Breuer, Prodekan des Fachbereichs, erfolgt im Beisein von Prof. Dr. Ingrid-Ute Leonhäuser, Förderkreis-Vorstand Wissenschaft. Auch werden die diesjährigen Studentinnen und Studenten des Fachbereichs 09 geehrt, die ein Deutschlandstipendium durch die Vergabekommission der JLU erhalten haben.

    Termin

    Freitag, 8. Dezember 2017, 10:00 Uhr
    Aula im Universitätshauptgebäude, Ludwigstr. 23, 35390 Gießen

    Kontakt

    Prof. Dr. Klaus Eder, Dekan des Fachbereichs 09
    Institut für Tierernährung und Ernährungsphysiologie
    Heinrich-Buff-Ring 26, 35390 Gießen
    Tel. 0641-99-39230
    E-Mail: Klaus.Eder@ernaehrung.uni-giessen.de

    Die 1607 gegründete Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ist eine traditionsreiche Forschungsuniversität, die über 28.000 Studierende anzieht. Neben einem breiten Lehrangebot – von den klassischen Naturwissenschaften über Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Gesellschafts- und Erziehungswissenschaften bis hin zu Sprach- und Kulturwissen¬schaften – bietet sie ein lebenswissenschaftliches Fächerspektrum, das nicht nur in Hessen einmalig ist: Human- und Veterinärmedizin, Agrar-, Umwelt- und Ernährungswissenschaften sowie Lebensmittelchemie. Unter den großen Persönlichkeiten, die an der JLU geforscht und gelehrt haben, befindet sich eine Reihe von Nobelpreisträgern, unter anderem Wilhelm Conrad Röntgen (Nobelpreis für Physik 1901) und Wangari Maathai (Friedensnobelpreis 2004). Seit 2006 wird die JLU sowohl in der ersten als auch in der zweiten Förderlinie der Exzellenzinitiative gefördert (Excellence Cluster Cardio-Pulmonary System – ECCPS; International Graduate Centre for the Study of Culture – GCSC).


    Weitere Informationen:

    https://www.uni-giessen.de/fbz/fb09/aktuelles/aktuell/hst-2017


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wissenschaftler, jedermann
    Tier- / Agrar- / Forstwissenschaften
    überregional
    Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).