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01.12.2017 09:05

Die Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft

Axel Burchardt Stabsstelle Kommunikation/Pressestelle
Friedrich-Schiller-Universität Jena

    Universität und Hochschule Jena laden ein zur Pressekonferenz am 6. Dezember, 10 Uhr zur Vorstellung des Verbundprojekts NUCLEUS Jena

    Fenster, die je nach Sonneneinstrahlung selbstständig dunkler werden; traditionelle Lebensmittel, deren Nährstoffzusammensetzung so optimiert ist, dass sie der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen dienen; optische Strukturen, die aus dem 3D-Drucker kommen oder vorausschauende Wartung von Maschinen: Defekte erkennen, bevor sie eintreten – das sind nur einige Beispiele für Innovationen, die aus Jena stammen. Um die Transfer- und Innovationsregion Jena noch weiter zu entwickeln und sich als Modellregion für ähnlich strukturierte Wirtschaftsräume in Deutschland zu etablieren, haben die Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) und die Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH) sich beim Bundes-Wettbewerb „Innovative Hochschule“ beworben. Der Antrag war erfolgreich und das gemeinsame Vorhaben „Nucleus Jena. Ein Paradies für Innovationen" wird von Bund und Land in den kommenden fünf Jahren mit rd. neun Millionen Euro gefördert.

    Bei einer Pressekonferenz, zu der wir die Medien herzlich einladen, stellen wir die Zielsetzung des gemeinsamen Vorhabens vor. Dann erfolgt die Unterzeichnung des Kooperationsvertrages der Projektpartner durch den Präsidenten der FSU und den Rektor der EAH. Außerdem werden die Zielstellungen anschaulich an aktuellen Transferprojekten beider Hochschulen vorgestellt. Die Pressekonferenz findet statt am
    Mittwoch, 6. Dezember 2017, 10.00 Uhr
    in den Rosensälen der Universität Jena (Fürstengraben 27).

    Als Gesprächspartner stehen u. a. zur Verfügung:
    Prof. Dr. Walter Rosenthal (Präsident, FSU Jena)
    Prof. Dr. Steffen Teichert (Rektor, EAH Jena)
    Prof. Dr. Thorsten Heinzel (Vizepräsident für Forschung, FSU Jena)
    Prof. Dr. Bruno Spessert (Prorektor für Forschung und Entwicklung, EAH Jena)
    Dr. Kerstin Rötzler (Leiterin Servicezentrum Forschung und Transfer der FSU, Vorhabensleitung)

    Das Programm „Innovative Hochschule“ ist der bundesweit große Exzellenzwettbewerb des Wissens- und Technologietransfers. Zusammen mit dem Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ergänzt er die „Exzellenz-Strategie“ von Bund und Ländern. Mit dem Vorhaben „NUCLEUS Jena“ beabsichtigen die beiden forschungsstarken und transferorientierten Jenaer Hochschulen, den Wissens- und Technologietransfer als strategisches Ziel neben den Kernaufgaben Forschung und Lehre an den Hochschulen zu verankern und ihre strategische Rolle im regionalen Innovationssystem für die Wirtschaft und Gesellschaft zu stärken. Entstehen soll ein erweitertes Netzwerk aus Wissenschaft und Wirtschaft: Überführung von Wissen in Produkte und Dienstleistungen „aus einer Hand“.

    Interessierte Journalistinnen und Journalisten melden sich bitte bei der Pressestelle der FSU an unter Telefon 03641 / 931030 oder per E-Mail an: presse[at]uni-jena.de.

    (Aufgrund der vorgestellten Innovationen ist dieser Termin auch für Fernsehteams und Fotografen gut geeignet.)


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    fachunabhängig
    regional
    Pressetermine
    Deutsch


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