idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Medienpartner:
Wissenschaftsjahr


Teilen: 
07.02.2018 10:46

Junge Physik-Talente ringen in Bad Honnef um einen Platz im Nationalteam

Gerhard Samulat Pressekontakt
Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG)

    Im Physikzentrum Bad Honnef, dem Sitz der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, kämpfen junge Talente vom 16. bis 18. Februar 2018 um die Deutsche Physik-Meisterschaft.

    Bad Honnef, 7. Februar 2018 – Am 16. Februar ist es wieder soweit: dann wetteifern rund 80 junge, physikbegeisterte Talente drei Tage lang im Physikzentrum in Bad Honnef, dem Sitz der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), um den Titel des deutschen Physik-Meisters respektive der -Meisterin.

    Zur Vorbereitung auf die German Young Physicists´ Tournament (GYPT) genannte Meisterschaft haben die Schülerinnen und Schüler in Teams aus drei Jugendlichen jeweils drei von insgesamt 17 physikalischen Knacknüssen ausgearbeitet. Die Aufgaben waren offen formuliert und ließen sich auf unterschiedlichen Niveaus angehen.

    Beim GYPT vom 16. bis 18. Februar 2018 in Bad Honnef präsentieren die Teams nun ihre Ergebnisse. Eine gegnerische Mannschaft versucht anschließend, Schwachstellen in der Argumentation zu finden. Die Teams führen danach eine kurze wissenschaftliche Debatte. Eine Jury bewertet schließlich sowohl das präsentierende als auch das opponierende Team, wobei nicht nur physikalisches Fachwissen gefragt ist, sondern ebenso Fairness und Teamgeist.

    Die Besten des Turniers kommen in die Nationalauswahl. Aus ihr formiert sich später die fünfköpfige Nationalmannschaft. Im Sommer 2018 vertritt sie Deutschland beim International Young Physicists´ Tournament (IYPT), dem Physik-Weltcup vom 19. bis 26. Juli 2018 in Peking. Daher ist Englisch bereits Turniersprache beim GYPT.

    Beim jüngsten IYPT in Singapur errang das deutsche Team um Kapitän Raymond Mason von der Europäischen Schule in München einen guten 6. Platz, der mit einer Silbermedaille belohnt wurde.

    Das GYPT wird von der Deutschen Physikalische Gesellschaft und der Universität Ulm geplant, organisiert und durchgeführt und von der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung finanziert.

    Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich willkommen, live über das GYPT zu berichten. Besonders hinweisen wollen wir Sie auf den

    Fototermin für die Presse
    Sonntag, 18. Februar 2018, ab 12:00 Uhr
    im Anschluss an das Finale und der Siegerehrung im
    Physikzentrum Bad Honnef.
    Hauptstraße 5, 53604 Bad Honnef

    Danach stehen Ihnen die frisch gekürten Deutschen Physik-Meisterinnen und
    -Meister 2018 sowie die Auswahlschüler für das Nationalteam kurz für Fragen zur Verfügung. Bitte akkreditieren Sie sich dafür unter presse@dpg-physik.de.
    Weitere Informationen unter: http://www.gypt.org

    Die Deutsche Physikalische Gesellschaft e. V. (DPG), deren Tradition bis in das Jahr 1845 zurückreicht, ist die älteste nationale und mit rund 62.000 Mitgliedern auch größte physikalische Fachgesellschaft der Welt. Als gemeinnütziger Verein verfolgt sie keine wirtschaftlichen Interessen. Die DPG fördert mit Tagungen, Veranstaltungen und Publikationen den Wissenstransfer innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft und möchte allen Neugierigen ein Fenster zur Physik öffnen. Besondere Schwerpunkte sind die Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses und der Chancengleichheit. Sitz der DPG ist Bad Honnef am Rhein. Hauptstadtrepräsentanz ist das Magnus-Haus Berlin. Website: http://www.dpg-physik.de


    Anhang
    attachment icon PDF der Pressemitteilung (196 kB)

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Lehrer/Schüler
    Pädagogik / Bildung, Physik / Astronomie
    überregional
    Schule und Wissenschaft, Wettbewerbe / Auszeichnungen
    Deutsch


    DPG-Präsident Rolf-Dieter Heuer zeichnet die Gewinner des letztjährigen Wettbewerbs aus (v.l. Raymond Mason, Thomas Rauch, Pascal Reeck)


    Zum Download

    x

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).